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Neubaustrecke zwischen Winterthur und St.Gallen soll Zugreisezeit verkürzen

Der Bund gibt eine Studie für die Zugstrecke zwischen St.Gallen und Winterthur in Auftrag. Das Ziel soll eine Reisezeit zwischen Zürich und St.Gallen auf unter eine Stunde sein.

05.08.2022 / 08:01 / von: rbe
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Weil die neuen Doppelstockzüge nicht wie gewünscht funktionieren, soll eine Neubaustrecke zwischen Winterthur und St.Gallen her. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Weil die neuen Doppelstockzüge nicht wie gewünscht funktionieren, soll eine Neubaustrecke zwischen Winterthur und St.Gallen her. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

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Weil die Neigetechnik der neuen Doppelstockzüge der SBB nicht wie gewünscht funktioniert, möchte das Bundesamt für Verkehr verschiedene Optionen prüfen. So stehen etwa einzelne Überholabschnitte zur Diskussion, aber auch eine komplette Neubaustrecke zwischen Winterthur und St.Gallen, berichtet das Tagblatt. Die Ausgangslage für diese Strecke habe sich gemäss dem BAV «wesentlich verändert». Mit diesem Vorhaben könnten zum Beispiel Gemeinden wie Uzwil oder Gossau ihren Intercity-Halt verlieren. 

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Ein Internetnutzer
am 07.08.2022 um 11:49
Wie sieht diese Neubaustrecke aus? Woanders habe ich gelesen, dass es um eine Umfahrung von Uzwil handelt. Meiner Meinung nach sollte man eher eine direkte Strecke zwischen Wil und Uzwil prüfen und in einem nächsten Schritt eine Umfahrung von Winterthur, also eine Direktverbindung von Wil nach Effretikon. Das würde zwar viel kosten aber hätte einen enormen Zeitgewinn auf der Strecke Zürich - St. Gallen - München zu folge und würde zusätzlich noch Kapazizät im Raum Wil - Winterthur - Zürich freimachen.
Patik
am 06.08.2022 um 07:42
Und nach dem Bau stellt sich heraus:"Die eingesetzten Züge können die Geschwindigkeit nicht erreichen". Oder einer Partei stört es, das evtl. die Eidechsen sich nicht ausruhen können.