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Neuer Patienten-Rekord im Kantonsspital Winterthur

Trotz des Trends «ambulant vor stationär» hat das Kantonsspital Winterthur im vergangenen Jahr wieder mehr Patienten im Spitalbett behandelt. Die Zahl der stationären Patienten stieg um zwei Prozent an.

15.04.2019 / 11:24 / von: das/sda
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Das Kantonsspital Winterthur hat im letzten Jahr so viele stationäre Patienten behandelt wie nie zuvor. (Bild: KSW)

Das Kantonsspital Winterthur hat im letzten Jahr so viele stationäre Patienten behandelt wie nie zuvor. (Bild: KSW)

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Mit 27'608 Patienten wurden 2018 so viele Menschen am KSW stationär betreut wie noch nie. Auch im ambulanten Bereich gab es mehr Fälle als im Vorjahr, heisst es im Jahresbericht des KSW.

Auch die Geschäftszahlen des Kantonsspitals Winterthur entwickelten sich 2018 positiv. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Gewinn von 16,4 Millionen Franken und damit 6,6 Millionen Franken besser als im Vorjahr. Der Betriebsertrag liegt mit 513,3 Millionen Franken auch 1,7 Prozent höher als 2017.

Die Gebäude des Spitals wurden per 1. Januar 2019 aus dem zentralisierten Immobilienmanagement des Kantons entlassen und im Baurecht auf das KSW übertragen. Mit der Verabschiedung der Eigentümerstrategie, welche den Gestaltungsspielraum vorgibt, sei dies ein grosser Schritt zur unternehmerischen Verselbständigung und schaffe bessere Rahmenbedingungen.

Das KSW betont aber, dass dieser Fortschritt und die guten Zahlen im Berichtsjahr «nicht verbergen können, dass die Organisation immer noch von hergebrachten Strukturen und Prozessen, insbesondere der kantonalen Verwaltung», geprägt sei. Es seien weitere Anstrengungen nötig, um zu einem modernen medizinischen Dienstleister zu werden.

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