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Neues Graffiti-Konzept für den Skatepark Winterthur

Ab heute gibt es im Skatepark Winterthur einen klar definierten Graffiti-Perimeter. Tafeln zeigen an, wo gesprayt werden darf und wo nicht.

19.09.2020 / 18:24 / von: lpe
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Das neue Graffiti-Konzept der Stadt Winterthur definiert wo im Skatepark gesprayt werden darf. (Screenshot: TELE TOP)

Das neue Graffiti-Konzept der Stadt Winterthur definiert wo im Skatepark gesprayt werden darf. (Screenshot: TELE TOP)

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Die Stadt Winterthur hat ein Graffiti-Konzept für den Skatepark Winterthur erstellt. Dieses definiert wo gesprayt werden darf. 

Das Sprayen ist seit der Eröffnung des Parks erlaubt, bisher war jedoch nicht klar, wo genau das Sprayen erlaubt war. Nun hat Stadtgrün Winterthur, welches für dem verantwortlich ist, einen klaren Perimeter definiert. Auf Tafeln ist nun klar definiert, wo gesprayt werden darf, Widerhandlungen gegen die Regelungen werden als Sachbeschädigung geahndet. 

Keine diskriminierenden Graffitis erlaubt

Das neue Konzept legt auch fest, dass sexistische, rassistische oder anderweitig diskriminierende Graffiti nicht erlaubt sind. Auch Graffiti mit religiösen Inhalten sind verboten.

Der Verein für urbane Kultur (VUKW) übernimmt gemeinsam mit der mobilen Jugendarbeit Mojawi die zentrale Koordination des Sprayens. VUKW übernimmt auch die Oberaufsicht der Graffiti auf dem Platz und übermalt unschöne Sprayereien. So soll der Platz ein Gesamtkunstwerk mit hochwertigen Graffiti werden. 

Events und Workshops geplant 

Pro Jahr werden mindestens drei bis vier Sprayer-Events organisiert um interessierten Jugendlichen die Kunst des Sprayens zu vermitteln. 

Durch den Treff «Eisenbahnwagen» fördert Mojawi von April bis Oktober den regelmässigen Austausch un die Begegnung von Jugendlichen.

Im Interview mit TELE TOP sprechen Stefan Fritschi von Stadtgrün Winterthur und Mauro Masciovecchio, langjähriger Graffitikünstler über das neue Graffitiareal:

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