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Pfadi trifft auf Team aus Corona-Risikogebiet

Pfadi Winterthur und der HC Kriens-Luzern kennen ihre Auftaktgegner im Europacup. Die Europäische Handball Föderation (EHF) loste am Dienstag die erste Qualifikationsrunde in der European Handball League aus.

28.07.2020 / 14:46 / von: das
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Pfadi Winterthur trifft in der ersten Quali-Runde der European Handball League auf ein Team aus Luxemburg. Luxemburg steht derzeit aber auf der Risikoliste des BAG. (Bild: deuring-photography.com)

Pfadi Winterthur trifft in der ersten Quali-Runde der European Handball League auf ein Team aus Luxemburg. Luxemburg steht derzeit aber auf der Risikoliste des BAG. (Bild: deuring-photography.com)

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Der Gegner der Winterthurer in der ersten von zwei Qualifikationsrunden in der neu organisierten European Handball League (ehemals EHF Cup) kommt aus Luxemburg und heisst Handball Esch. Die Luxemburger sind ein regelmässiger Teilnehmer am Europacup und kreuzten 2010 bereits einmal die Wege eines Schweizer Clubs. Seinerzeit kam es zum Duell mit GC Amicitia Zürich, in dem sich die Zürcher, auch dank dem Einsatz der heutigen Pfadi-Spieler Roman Sidorowicz und Stefan Freivogel, durchsetzen konnten.

Für den HC Kriens-Luzern geht es in der ersten Qualifikationsrunde gegen den RK Dubrava aus Kroatien. Die Handballmannschaft aus einer kleinen Ortschaft rund 50 Kilometer östlich der Hauptstadt Zagreb tritt zum fünften Mal im Europacup an. Für die Innerschweizer ist es nach dreijähriger Abstinenz die Rückkehr auf die europäische Bühne.

Sowohl Kriens-Luzern als auch Winterthur haben im Hinspiel (29./30. August) Heimrecht. Die Rückspiele finden eine Woche später (5./6. September) statt. Ob das Duell zwischen Pfadi und dem Team aus Luxemburg überhaupt stattfinden kann, ist derzeit noch völlig offen. Denn Luxemburg befindet sich seit dem 23. Juli auf der Liste der Corona-Risikoländer des Bundesamts für Gesundheit.

Die ebenfalls in der European Handball League aktiven Kadetten Schaffhausen spielten bei der Auslosung keine Rolle, da die Munotstädter direkt für die Gruppenphase qualifiziert sind und somit in den zwei angesetzten Qualifikationsrunden ein Freilos geniessen.

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