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Pfadi Winterthur sieht Vorteile in der Niederlage

Pfadi Winterthur braucht einen Exploit, um die Gruppenphase im EHF-Cup zu erreichen. Das Team von Trainer Adrian Brüngger unterlag im Hinspiel der dritten und letzten Qualifikationsrunde zu Hause dem dänischen Team Bjerringbro-Silkeborg 33:36.

18.11.2019 / 05:00 / von: sda/mma
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Pfadi muss sich im Rückspiel steigern. (Bild: Deuring Photography)

Pfadi muss sich im Rückspiel steigern. (Bild: Deuring Photography)

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Die Spieler von Pfadi Winterthur müssen sich Rückspiel gegen die Dänen steigern, wenn sie sich für Gruppenphase des EHF-Cup qualifizieren wollen. Die Winterthurer verlieren das Hinspiel zu Hause gegen Bjerringbro-Silkeborg mit 33:36.

Dabei hatten die Winterthurer einen guten Start hingelegt: Nach gut acht Minuten führten sie 6:3. Pfadi zog aber immer wieder schwächere Phase ein, die letzte nach dem 33:32 (57.). Bester Werfer des Heimteams war mit sieben Toren Regisseur Kevin Jud, der den Vertrag kürzlich um drei Jahre bis 2023 verlängert hat.

Obwohl es zur Niederlage kam, sieht der Pfadi-Verteidiger Stefan Freivogel nicht nur Nachteile im Spiel gegen Bjerringbro-Silkeborg. Im Interview mit RADIO TOP sagte er, dass die Mannschaft aus jedem Spiel etwas lernen und für zukünftige Spiele mitnehmen kann. Das werde die Mannschaft auch dieses Mal tun. 
Das Rückspiel findet am kommenden Sonntag statt.

Weitere Ausschnitte aus dem Interview mit Stefan Freivogel im TOP Regiosport:

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