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Pfadi Winterthur startet in die europäischen Nächte

Die Winterthurer Handballer vertreten die Schweiz in der EHF European League. Dies ist der Verdienst vom Meistertitel. Im TOP Regiosport erzählt Pfadi-Spieler Kevin Jud, wie gross die Vorfreude ist.

18.10.2021 / 08:00 / von: jmi
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Die Handballer von Pfadi Winterthur wollen nach den europäischen Sternen greifen. (Bild: Zvg/Pfadi Winterthur)

Die Handballer von Pfadi Winterthur wollen nach den europäischen Sternen greifen. (Bild: Zvg/Pfadi Winterthur)

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Die Füchse aus Berlin, Bidasoa Irun aus Spanien, Tatran Presov aus der Slowakei, Fenix Toulouse aus Frankreich und Orlen Wisla Plock aus Polen. Das sind die Gegner von Pfadi Winterthur in der EHF European League. Pfadi startet gegen die Handballer aus Polen. Dies zu Hause in der AXA-Arena. Die Vorfreude beim Rückraumspieler Kevin Jud ist gross:«Es ist eine grosse Ehre gegen diese Topgegner zu spielen. Das wird ein Highlight für uns.» Die Winterthurer wollen sich von ihrer besten Seite zeigen.

Ein Problem gibt es aber bei Pfadi, es sind viele Spieler verletzt. «So etwas habe ich noch nie erlebt. Es fehlen unglaublich viele Spieler», sagt Kevin Jud. Trotz der Umstände will sich Pfadi am Dienstag nicht verstecken und mutig spielen. Obwohl es in dieser Gruppe viel Glück und eine Extraleistung braucht, um Punkte zu holen.

Das Spiel gegen Orlen Wisla Plock beginnt am Dienstag um 20:45 Uhr in der AXA Arena. Dabei hoffen sie auf grosse Unterstützung.

Im Top Regiosport erklärt Pfadi Spieler Kevin Jud wie gross die Vorfreude auf das europäische Abenteuer ist:

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