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Pfungen will an Radball-EM wieder aufs Podest

Severin und Benjamin Waibel treten am Wochenende zu ihrer zweiten EM an. Bei der Premiere gab es gleich die Silbermedaille. Auch an der Heim-EM wollen die Brüder nicht leer ausgehen.

19.06.2019 / 08:25 / von: sbr/meg
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Im März haben Benjamin und Severin Waibel den Schweizer Cup gewonnen, nun soll es an der EM auch fürs Podest reichen. (Bild: rmvpfungen.ch)

Im März haben Benjamin und Severin Waibel den Schweizer Cup gewonnen, nun soll es an der EM auch fürs Podest reichen. (Bild: rmvpfungen.ch)

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Sie sind 27-jährig und 25-jährig und sie gehören zu den besten Radballteams weltweit. Beweisen können die Brüder Waibel aus Pfungen ihr Können an der EM vom Samstag. Sie treten in Möhlin für die Schweiz an. Für Severin Waibel ist das Ziel klar: «Wir wollen einen Podestplatz». Die Halbfinal-Qualifikation ist für ihn Pflicht.

Für die EM haben die beiden das Training intensiviert. Sie sind pro Woche über sieben Stunden auf dem Velo gewesen und haben nebenbei im Kraftraum trainiert. 

Der TOP Regio Sport mit der Ausgangslage für die Pfungemer an der Radball-EM:

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Die Brüder gewannen im März erstmals überhaupt den Schweizer Cup. Dieser Erfolg habe ihnen einen Schub in der Vorbereitung für die EM gegeben, so Severin Waibel. Und auch in der Meisterschaft läuft es gut. Pfungen führt die Tabelle als Erster an.

Die EM in Möhlin vom Samstag ist die zweite EM für die Pfungemer. Bei ihrer Premiere letztes Jahr gewannen sie in Wiesbaden gleich die Silbermedaille. 

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