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«Plötzlich war Handball nicht mehr so wichtig»

Erst vor kurzem ist der Handball-Torhüter Magnus Staub von Pfadi Winterthur verpflichtet worden. Nun musste er aus gesundheitlichen Gründen seine aktive Karriere beenden. Dem Handball will er allerdings nicht den Rücken kehren.

23.05.2020 / 19:02 / von: rme/rof
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Magnus Staub könnte sich vorstellen, ein Traineramt zu übernehmen. (Screenshot: TELE TOP)

Magnus Staub könnte sich vorstellen, ein Traineramt zu übernehmen. (Screenshot: TELE TOP)

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Der erst 21-jährige Magnus Staub hat für die neue Saison einen Vertrag bei Pfadi Winterthur unterschrieben. Doch bevor er das erste Spiel bestreiten konnte, musste der Handball-Torhüter seine Karriere beenden. Herzprobleme machen ihm zu schaffen.

Er musste sich bereits in früheren Jahren wegen einer angeborenen Herzrythmusstörung operieren lassen. Nun will er keine gesundheitlichen Risiken mehr eingehen. Doch dem Handball den Rücken kehren will Staub nicht. Er könnte sich vorstellen, ein Traineramt zu übernehmen.

TELE TOP hat mit Magnus Staub und Trainer Adi Brüngger gesprochen:

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