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Räuberjagd, Seilbrücken und Piratenschiffe am nationalen Pfadi-Schnuppertag

In rund 350 lokalen Pfadiabteilungen in der ganzen Schweiz konnten Kinder am Samstag Pfadiluft schnuppern. Die Abteilungen aus dem TOP-Sendegebiet ziehen eine positive Bilanz.

23.03.2019 / 19:38 / von: abl
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Die Kinder konnten beispielsweise Piratenschätze suchen. (Bild: Pfadi St.Gallen–Appenzell)

Die Kinder konnten beispielsweise Piratenschätze suchen. (Bild: Pfadi St.Gallen–Appenzell)

Kinder und Eltern waren laut den Organisatoren durchs Band begeistert vom Schnuppertag. (Bild: Pfadi St.Gallen–Appenzell)

Kinder und Eltern waren laut den Organisatoren durchs Band begeistert vom Schnuppertag. (Bild: Pfadi St.Gallen–Appenzell)

Im gesamten TOP-Sendegebiet ziehen die Pfadi-Abteilungen eine positive Bilanz. (Bild: Pfadi St.Gallen–Appenzell)

Im gesamten TOP-Sendegebiet ziehen die Pfadi-Abteilungen eine positive Bilanz. (Bild: Pfadi St.Gallen–Appenzell)

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«Wir hatten viele neue Kinder und das Wetter hat natürlich auch gepasst - alles in allem war es ein voller Erfolg», bilanziert beispielsweise Philipp Baumann (Pfadiname «Djedo») von der Pfadiabteilung Neunkirch. Genaue Zahlen lagen ihm vorerst noch nicht vor.

Auch bei den Pfadis in St.Gallen und beiden Appenzell ist man zufrieden mit dem Schnuppertag. «Wir haben uns besonders auch über die positiven Rückmeldungen von Eltern gefreut», sagt Rebecca Rutz («Vendola») von der Pfadi St.Gallen - Appenzell. Bei ihnen konnten Kinder beispielsweise eine Seilbrücke überqueren, Theater spielen oder einen Schatz finden.

Auch die Zürcher Pfadis nahmen am Schnuppertag teil. Rund 80 Abteilungen im Kanton Zürich luden die Kinder ein, beispielsweise in Winterthur einen Bankräuber zu finden, oder an der Limmat Piratenschiffe zu kapern.

Zum Dachverband der Schweizer Pfadis, der Pfadibewegung Schweiz (PBS), gehören über 47'000 Mitglieder in 22 kantonalen Verbänden.

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