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Rechtsextremismus in Winterthur: Stadtrat ist auskunftsscheu

Nach den Schlagzeilen rund um die rechtsextremistische Winterthurer Gruppe «Eisenjugend», fordern Lokalpolitiker vom Stadtrat Antworten. Der Stadtrat aber gibt wenig, bis gar keine Auskunft.

25.09.2020 / 19:36 / von: mle
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Nach den Schlagzeilen rund um die rechtsextremistische Winterthurer Gruppe «Eisenjugend», fordern Lokalpolitiker vom Stadtrat Antworten. (Bild: RADIO TOP/Marija Lepir)

Nach den Schlagzeilen rund um die rechtsextremistische Winterthurer Gruppe «Eisenjugend», fordern Lokalpolitiker vom Stadtrat Antworten. (Bild: RADIO TOP/Marija Lepir)

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Nachdem die rechtsextreme Gruppe «Eisenjugend» wiederholt für Schlagzeilen in Winterthur und Umgebung gesorgt hat, hat Gemeinderat Roman Hugentobler (Grüne/AL-Fraktion) eine Anfrage an den Stadtrat eingereicht. In der Anfrage wollte er unter anderem wissen, welche und wie viele rechtsextremen Gruppen im Raum Winterthur existieren und was sie planen. 

Auf drei der sechs Fragen gab es folgende Antwort: «Keine näheren Angaben gemäss Ausführung in der Einleitung». In der Einleitung der Antwort steht, der Stadtrat würde keine detaillierten Aussagen zu den erwähnten Gruppierungen machen. Primär, um die Polizeiarbeit nicht zu behindern.

RADIO TOP hat bei Gemeinderäten nachgefragt, wie die Auskunftsscheu des Stadtrats bei ihnen ankommt:

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