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Riesige Wasserpipeline von Rheinau bis Winterthur

Aus den Wasserhähnen der Winterthurer dürfte schon bald Wasser aus Rheinau fliessen. Der Kanton plant bis 2035 eine gewaltige Wasserpipeline zu bauen.

20.02.2019 / 05:39 / von: rwa
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Zwischen Winterthur und Rheinau dürfte in einigen Jahren eine Wasserpipeline gebaut werden. (Symbolbild: pixabay.com)

Zwischen Winterthur und Rheinau dürfte in einigen Jahren eine Wasserpipeline gebaut werden. (Symbolbild: pixabay.com)

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Laut Schätzungen des Kantons Zürich könnte das Trinkwassser im Raum Winterthur bis im Jahr 2040 knapp werden. Das Winterthurer Trinkwasser stammt vor allem aus der Töss. In heissen Sommer liefert der Fluss bereits heute nicht all zu viel Trinkwasser. Daher soll das Grundwasser aus dem Weinland nach Winterthur geleitet werden. Der Kanton will bis 2035 eine 15 Kilometer lange Wasserpipeline von Rheinau nach Winterthur bauen, berichtet der «Landbote».

Kosten würde das Projekt ungefähr 70 Millionen Franken. Gut die Hälfte des Geldes würde in den Bau der Pipeline fliessen. Die andere Hälfte würde in die Anlage fliessen, die unweit von Rheinau gebaut werden müsste, damit das Grundwasser abgepumpt werden könnte. 

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MIke
am 20.02.2019 um 12:28
gerade erst hiess es bezügl. der vergangenen Trockenperiode, der Grundwasserstriom der Töss sei mächtig genug, die Trinkwasserversorgung der Stadt längst nicht gefährdet. Und jetzt das. Und kein Ende des Wachstums in Sicht. Ich fordere klar: stopp! Diese Stardt darf NICHT mehr grösser werden!!!