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Schiffsmotorenbauer Wärtsilä zieht offenbar aus Winterthur weg

Im Winterthurer Industriesektor gehen wohl erneut über 130 Jobs verloren. Der Schiffsmotorenbauer Wärtsilä zieht laut Informationen von Mitarbeitenden von Winterthur nach Frauenfeld. Es ist schon die dritte Hiobsbotschaft für die Winterthurer Industrie innerhalb von drei Wochen.

16.02.2020 / 19:00 / von: lny/sfa
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Wärtsilä zieht per 1. Juli nach Frauenfeld. (Bild: wikipedia.com/Wde-kkr006 unter CC BY-SA 3.0)

Wärtsilä zieht per 1. Juli nach Frauenfeld. (Bild: wikipedia.com/Wde-kkr006 unter CC BY-SA 3.0)

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Erneut verliert der Winterthurer Industriesektor ein Unternehmen. Nach der Schliessung eines Werks von Rieter und der Meldung, dass Zimmer-Biomet den Hauptsitz nach Zug verlegt, folgt nun die Nachricht, dass der finnische Schiffsmotorenbauer Wärtsilä nach Frauenfeld zieht. Von diesem Wegzug sind 135 Stellen betroffen, schreibt der «Landbote». Die Belegschaft ist demzufolge am Freitag über den Umzug informiert worden. Eine unabhängige Bestätigung des Unternehmens steht derzeit noch aus.

Das finnische Unternehmen hatte vor 20 Jahren die Dieselsparte von Sulzer übernommen. Der Umzug erfolgt im Sommer.

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Freddy Hinz
am 17.02.2020 um 09:35
Wundert mich nicht wenn den Firmen vorgeschrieben wird wie viel Parkplätze sie maximal haben dürfen für ihre Mitarbeiter. Komisch das Firmen wie Kistler Instrumente AG das noch mitmachen. Die grüne Politik und der ACS machen den Arbeitsstandort und damit die Wirtschaft in Winterthur kaputt. Wird sicher nicht die lezte Firma sein die Winterthur den Rücken kehrt.
meier hans
am 17.02.2020 um 09:29
jetzt hilft nur noch eine steuererhöhung, mehr facharbeiter aus afrika, etwas höhere gebühren, mehr grüne und linke politik, höhere krankenkassen prämie, ein paar unnötige gesetze, ein autofahrverbot, bauern durch den schreder, sofort in die eu, die helfen uns gerne.Ja, so machen wir's, dann wird alles gut.