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Stadt rettet Pfadi Winterthur nicht

Der finanziell angeschlagene Handballverein Pfadi Winterthur kann nicht auf die Unterstützung der Stadt zählen. Die Stadt kann das finanzielle Loch von Pfadi nicht stopfen.

16.01.2019 / 17:55 / von: rwa
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Solche Bilder soll es auch künftig in der Axa Arena geben. (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

Solche Bilder soll es auch künftig in der Axa Arena geben. (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

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«Uns sind die Hände gebunden», sagt der Winterthurer Stadtrat Jürg Altwegg. Pfadi Winterthur braucht bis Ende März 400'000 Franken.

Sonst droht das Aus. Weil der Hauptsponsor abgesprungen ist, sammelt Pfadi per Crowd Funding Geld. 

Die Stadt kann den Betrag auch nicht aufbringen. «Uns ist es aus rechtlichen Gründen nicht möglich, einen Privaten Verein zu unterstützen», erklärt Altwegg. Ausserdem würde die Stadt die Junioren von Pfadi im Rahmen der Sportförderung bereits mit einem jährlichen Betrag von 25'000 Franken unterstützen. Pfadi sei auch nicht der einzige Sportverein der Stadt, ergänzt Altwegg.

Die Solidarität im Winterthurer Gewerbe ist auf jeden Fall vorhanden. Zumindest kleinere Betriebe sammeln mit diversen Aktionen Geld für die Handballer.

Das ganze Interview mit Jürg Altwegg:

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