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Stadtpolizei Winterthur stellt sich neu auf

Die Stadtpolizei Winterthur ist neu organisiert. Mit der Strukturreform «Roadmap20» erhält die Stadtpolizei eine neue Aufbauorganisation. Das heisst, das Organigramm der Polizei wurde umgestellt. Damit reagiert die Polizei unter anderem auf die zahlreichen Burnouts im Kader.

25.07.2018 / 12:09 / von: mle
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Die Stadtpolizei Winterthur ist neu organisiert. Mit der Strukturreform «Roadmap20» erhält die Stadtpolizei eine neue Aufbauorganisation. (Bild: RADIO TOP/Peter Hanselmann)

Die Stadtpolizei Winterthur ist neu organisiert. Mit der Strukturreform «Roadmap20» erhält die Stadtpolizei eine neue Aufbauorganisation. (Bild: RADIO TOP/Peter Hanselmann)

Die Stadtpolizei Winterthur ist neu organisiert und so sieht das aus. (Bild: stadt.winterthur.ch)

Die Stadtpolizei Winterthur ist neu organisiert und so sieht das aus. (Bild: stadt.winterthur.ch)

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Neu hat beispielsweise der Kommandant einen Stellvertreter, dieser leitet die neue Hauptabteilung «Operationen». Diese Abteilung beobachte die Sicherheitslage der gesamten Stadt. Die Strukturreform wurde nötig, um die Stadtpolizei für künftige Herausforderungen zu rüsten, sagt die zuständige Stadträtin Barbara Günthard-Maier am Mittwoch an der Pressekonferenz. 

Der Bericht zur Neuorganisation von TELE TOP:

video

Die Neuorganisation war eigentlich schon deutlich früher geplant. Zwischenzeitlich gab es bei der Stadtpolizei zudem eine grössere Krise, weil viele Kaderleute krankgeschrieben waren oder gekündigt hatten.

Neben der Hauptabeilung «Operationen» stetzt die Stadtpolizei vermehrt auf Prävention und auf die Ausbildung. «Roadmap20» ist die grösste Strukturreform in der 150-jährigen Geschichte der Stadtpolizei Winterthur. 

So profitiert die Winterthurer Bevölkerung von der Neuorganisation: 

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