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Stadtpolizei Winterthur will nach erstem Lockerungswochenende wieder mehr kontrollieren

Am vergangenen Wochenende war die Winterthurer Altstadt gut besucht. Die Parks und die Steinberggasse waren rappelvoll mit Leuten – zum Leid der Anwohner. Sie beklagen sich über Lärm und Müllberge.

27.04.2021 / 06:36 / von: mma
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Auch in Pärken häufte sich der Abfall. (Symbolbild: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)

Auch in Pärken häufte sich der Abfall. (Symbolbild: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)

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Am vergangenen Wochenende zog das warme Wetter so manchen nach draussen. Am ersten Wochenende der Lockerungen inklusive Terrassenöffnung war der Ansturm in der Altstadt von Winterthur gross. Die Steinberggasse verwandelte sich in eine riesige Partyzone, überall sitzen kleine und grössere Grüppchen am Boden im Kreis, Musik dröhnt aus Boxen.

Dies stört vor allem die Anwohner. Einige äussern sich im «Landboten». Sie beklagen sich über den mangelnden Respekt. So würde die Nachtruhe nicht eingehalten und man werde teilweise angepöbelt. Auch die Ladenbesitzer nerven sich über die Zustände. Die Menschenmassen würden die Kundschaft abschrecken.

Ebenfalls negativ fällt das Aufräumverhalten auf. In den sozialen Medien gibt es dutzende Bilder, die die Spuren der Outdoorpartys zeigen: Leere Flaschen und Dosen, getürmt inmitten der Steinberggasse.

 

 

Die Stadtpolizei Winterthur will nun gemäss der Zeitung an den Hotspots wie der Steinberggasse und in beliebten Parks mehr Präsenz markieren. Sie wolle mit dem Partyvolk den Dialog suchen. Die Polizei setze aber weiterhin auf die Eigenverantwortung und die soziale Verantwortung.

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