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Stefanini-Stiftung erlässt den Geschäften in Winterthur die Mieten

Zahlreiche Geschäfte mussten wegen des zweiten Shutdowns in den ersten Monaten des neuen Jahres geschlossen bleiben. Die Vermieter der Winterthurer Liegenschaften handhaben das Problem mit den Mieten unterschiedlich.

22.04.2021 / 07:08 / von: asl
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Die Vermieter der Winterthurer Liegenschaften handhaben das Problem mit den Mieten unterschiedlich. (Archivbild: RADIO TOP/Marija Lepir)

Die Vermieter der Winterthurer Liegenschaften handhaben das Problem mit den Mieten unterschiedlich. (Archivbild: RADIO TOP/Marija Lepir)

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Zahlreiche Geschäfte und Gastrobetriebe mussten in der Schweiz wegen der Corona-Pandemie immer wieder ihre Türen schliessen. Läden durften im zweiten Shutdown vom 18. Januar 2021 bis Ende Februar keine Kundinnen und Kunden vor Ort empfangen. Gastrobetriebe blieben sogar länger geschlossen. In Winterthur wird das Problem mit den Mieten von den Vermietern der Geschäftsliegenschaften unterschiedlich gehandhabt, berichtet der «Landbote».

Die Terresta AG, die für die Stefanini-Stiftung die Immobilien verwaltet, erlässt den Winterthurer Geschäften die Mieten aus dem zweiten Corona-Shutdown. Wie der Kommunikationsverantwortliche der Verwaltung gegenüber der Zeitung sagt, habe man erst gar keine entsprechenden Anfragen von Mietern abgewartet, sondern ihnen den Mietzins für die Zeit der Schliessung direkt erlassen.

Anders sieht es bei der Stadt Winterthur aus. Gemäss der Zeitung will die Stadt den Pandemie-Verlauf weiter analysieren, bevor eine Entscheidung gefällt werde. Im Grossen Gemeinderat soll zudem eine Motion fällig sein, die eine Drittel-Lösung fordert. Gemäss der sollen die Mieter, die Vermieter und die Stadt je ein Drittel der Miete übernehmen.

Bei der Siska sieht die Sache nochmals anders aus. Wie bereits im ersten Shutdown prüft die Immobilienverwaltung die Gesuche einzeln. 104 Dossiers sind aktuell in Bearbeitung.

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