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Strandbad Pfäffikon tritt aus dem Sportpass Winterthur aus

Wer den Sportpass Winterthur besitzt konnte bis anhin auch das Strandbad in Pfäffikon besuchen. Das ändert sich nun: Wegen einer Systemänderung an der Kasse, in welche Pfäffikon nicht investieren will.

04.12.2018 / 08:30 / von: vsu/sda
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Mit dem Winterthurer Sportpass profitiert man von Sportangeboten Winterthur, Illnau-Effretikon, Elsau, Wiesendangen, Neftenbach, Seuzach, Rickenbach und Schlatt – die Gemeinde Pfäffikon steigt aus. (Bild: RADIO TOP / Victoria Sutter)

Mit dem Winterthurer Sportpass profitiert man von Sportangeboten Winterthur, Illnau-Effretikon, Elsau, Wiesendangen, Neftenbach, Seuzach, Rickenbach und Schlatt – die Gemeinde Pfäffikon steigt aus. (Bild: RADIO TOP / Victoria Sutter)

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Ein 50-Meter-Becken, eine Sauna und der Zugang zum Pfäffikersee: Wer Besitzer eines Sportpasses Winterthur war, konnte auch in Pfäffikon profitieren. Doch das soll sich ab kommendem Jahr ändern: Die Gemeinde Pfäffikon ist seit einiger Zeit Mitglied im Verbund «Bade(s)pass Züri Oberland» und dieser arbeitet mit einem anderen Informatik-System Sportpasspool der Stadt Winterthur. «Deshalb mussten im Strandbad Baumen zwei Kassensysteme parallel betrieben werden. Die Hardware des Sportpasspool-Systems hätte auf das nächste Jahr hin komplett erneuert werden müssen. Die Gemeinde Pfäffikon will diese Investition jedoch nicht tätigen und tritt deshalb aus dem Sportpasspool aus» heisst es in einer Mitteilung der Stadt Winterthur.

Die Badi am See war seit 2005 im Angebot des Sportpasspools. Rund 5000 Eintritte wurden jährlich mit Sportpässen in Pfäffikon gezählt. Beim Sportpass Winterthur sind momentan 17 Sportanlagen aus Winterthur, Illnau-Effretikon, Elsau, Wiesendangen, Neftenbach, Seuzach, Rickenbach und Schlatt dabei.

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