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Swiss League muss um Existenz zittern

Fehler über Fehler - Die Swiss League, zweithöchste Hockeyliga der Schweiz steht vor dem Zusammenbruch. Es fehlt an Geld, an Attraktivität und auch die Fernsehrechte sind Vergangenheit. Grund dafür ist die National League, die höchste Liga, die sich vor zwei Jahren selbständig gemacht hat. Verantwortliche der Swiss League Clubs schauen besorgt in die Zukunft.

06.10.2022 / 18:49 / von: lro / fgr / ren
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Der HC Thurgau einer der zehn Klubs in der Swiss League. Um diese macht sich Urban Leimbacher als Geschäftsführer des HCT sorgen. (Bild: TOP-Medien)

Der HC Thurgau einer der zehn Klubs in der Swiss League. Um diese macht sich Urban Leimbacher als Geschäftsführer des HCT sorgen. (Bild: TOP-Medien)

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Nachdem sich die National League vor zwei Jahren selbständig gemacht hat, ist es bei der zweithöchsten Hockeyliga, der Swiss League zu Problemen gekommen. Einerseits fehlt es an finanziellen Mitteln, andererseits hat die Attraktivität durch den Aufstieg der beiden Top-Teams HC Ajoie und EHC Kloten abgenommen. Diese ist jedoch für das Schweizer Eishockey sehr wichtig, da sie jungen Talenten die Chance gibt, den Schritt ins Profieishockey zu machen.

Im Beitrag von TELE TOP äussern sich der Schweizerische Eishockeyverband und der HC Thurgau besorgt:

video

RADIO TOP hat bei Mario Antonelli, Geschäftsführer des EHC Winterthur, nach der finanziellen Lage nachgefragt:

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