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Tunnelprojekt in Neuhegi muss warten

Der Bund hat die Priorität der Zentrumserschliessung Neuhegi-Grüze in Winterthur zurückgestuft. Die Priorität C bedeutet, dass der Bund den Handlungsbedarf zwar anerkennt, das Projekt allerdings für unausgereift hält.

25.09.2018 / 09:00 / von: abl
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Das Gebiet Neuhegi-Grüze soll besser erschlossen werden. (Bild: Screenshot Google Maps)

Das Gebiet Neuhegi-Grüze soll besser erschlossen werden. (Bild: Screenshot Google Maps)

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Im «Agglomerationsprogramm Winterthur und Umgebung» sind unter anderem Massnahmen zur Zentrumserschliessung Neuhegi-Grüze vorgesehen. Dazu gehört eine teilweise unterirdische Verbindungsstrasse mit der Autobahn A1.

Das Bauvorhaben wurde allerdings schon mehrfach verschoben und wird jetzt erneut zurückgestellt, wie der «Landbote» berichtet. In seinem Prüfbericht zum Programm hat der Bund die 200 Millionen Franken teure Erschliessung von der Priorität B auf C zurückgestuft. Das bedeutet, dass der Bund zwar einen Handlungsbedarf sieht, das Kosten-Nutzen-Verhältnis oder die Ausarbeitung des Projekts allerdings noch zu wünschen übrig lassen.

Auch der Knotenumbau Ohrbühl wurde von einer A- auf eine B-Priorität zurückgestuft. Damit dürfte es noch mindestens fünf Jahre dauern, bis ein Baubeginn angesteuert werden kann.

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