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Unbewilligte Demonstration in der Stadt Winterthur

Am Montagabend demonstrieren in Winterthur rund zweihundert Personen für die Aufnahme von Flüchtlingen. Eine Bewilligung für die Demonstration haben sie nicht.

09.03.2020 / 20:06 / von: mco/psc/sda
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TOP Reporter
Rund 200 Personen nehmen an der unbewilligten Demonstration teil. (Bild: TOP REPORTER)

Rund 200 Personen nehmen an der unbewilligten Demonstration teil. (Bild: TOP REPORTER)

Die Demonstration startete am Oberen Graben. (Bild: TOP REPORTER)

Die Demonstration startete am Oberen Graben. (Bild: TOP REPORTER)

«Menschen sterben und ihr schweigt» ist die Botschaft der Demonstranten. (Bild: TOP REPORTER)

«Menschen sterben und ihr schweigt» ist die Botschaft der Demonstranten. (Bild: TOP REPORTER)

Die Demonstration verläuft friedlich. Die Polizei begleitet und muss nicht eingreifen. (Bild: TOP REPORTER)

Die Demonstration verläuft friedlich. Die Polizei begleitet und muss nicht eingreifen. (Bild: TOP REPORTER)

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Mit den Bannern «Flüchtlinge Wilkommen» und «Menschen sterben» machen rund zweihundert Demonstranten in Winterthur auf die Flüchtlingskrise an der griechischen Grenze aufmerksam, wo tausende Flüchtlinge und Migranten feststecken. 

Die Demonstranten haben sich versammelt, um gegen die «Antiasylpolitik der EU zu protestieren und sich mit den flüchtenden Menschen zu solidarisieren», heisst es in einer Medienmitteilung aus den Reihen der Demonstranten. Zudem fordern sie die sofortige Öffnung der Grenzen, die Aufhebung des Dublin-Systems und dass die Schweiz Flüchtende direkt aus den Krisengebieten aufnimmt. 

Die Demonstration startete beim Oberen Graben und ging dann über die Marktgasse Richtung Bahnhof und zurück auf der Technikumstrasse Richtung alte Kaserne. 

Ein Video eines TOP REPORTERS zeigt die Demonstration: 

video

«Wir haben von der unbewilligten Demonstration gewusst», sagt Michael Wirz, Mediensprecher der Stadtpolizei Winterthur gegenüber RADIO TOP. «Wir konnten uns dementsprechend vorbereiten. Auch wenn einige Pyros gezündet wurden, verlief die Demonstration friedlich. Aus diesem Grund hat die Polizei nicht eingegriffen. Über mögliche Sachbeschädigungen habe die Polizei keine Informationen, so Wirz weiter.

Die Demonstranten haben Pyros gezündet, wie das Video eines TOP REPORTERS zeigt: 

video

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Dieter Sprenger
am 11.03.2020 um 08:12
Am besten wäre das Beispiel eines Bürgermeisters einer italienischen Stadt welche jene Kreise die sich auch für offene Grenzen der illegalen Migration stark machen in die Verpflichtung nehmen allen Flüchtlingen Unterkünfte, Verpflegung sowie sämtliche Kosten selbst zu ūbernehmen ! Kaum wird dann diese falsch interpretierte Nächstenliebe von langer Dauer sein !