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Unterwegs mit dem Schneepflug

Der Schnee hat auch das Flachland erreicht – in Massen. Von Schaffhausen über St.Gallen und Winterthur bis Zürich ist es weiss. RADIO TOP hat den Winterdienst im Schneegestöber begleitet.

10.01.2019 / 15:15 / von: mle
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Salvatore Dimasi befreit die Strassen seit 12 Jahren vom Schnee und ist noch immer mit Leidenschaft dabei. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

Salvatore Dimasi befreit die Strassen seit 12 Jahren vom Schnee und ist noch immer mit Leidenschaft dabei. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

Am Donnerstag musste der Winterdienst schon um 3 Uhr morgens los. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

Am Donnerstag musste der Winterdienst schon um 3 Uhr morgens los. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

Hier wird das Salz abgeholt und in den Tank gefüllt. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

Hier wird das Salz abgeholt und in den Tank gefüllt. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

An Tagen mit viel Schnee, werden bis zu fünf Tonnen Salz verbraucht. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

An Tagen mit viel Schnee, werden bis zu fünf Tonnen Salz verbraucht. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

An Tagen mit viel Schnee, werden bis zu fünf Tonnen Salz verbraucht. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

An Tagen mit viel Schnee, werden bis zu fünf Tonnen Salz verbraucht. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

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Für Salvatore Dimasi beginnt der Arbeitstag derzeit früher als üblich – und zwar kurz vor drei Uhr morgens. Ab dann dreht Dimasi seine Runden in Winterthur – im riesigen Schneepflug mit integriertem Salzstreuer.

Vieles erledigt dabei ein digitales System, welches unter anderem die erforderliche Salzmenge programmiert. Zur Herausforderung werden aber oft andere Autos, die bereits auf den noch verschneiten Strassen unterwegs sind: «Manche kommen uns sehr schnell entgegen und erschrecken sich ob dem grossen Fahrzeug.»

Die Reportage von RADIO TOP:

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Dimasi ist seit zwölf Jahren unterwegs auf den Winterthurer Strassen und freut sich dennoch jeden Herbst auf den bevorstehenden Winter. «Man ist alleine auf den leeren Strassen unterwegs. Das hat schon seinen Reiz», so Dimasi. An einem schneereichen Tag verbraucht er auf einer Tour etwa fünf Tonnen Salz.

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