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Weniger Einbrüche, mehr Lärmklagen: Die Polizei hat seit Corona alle Hände voll zu tun

Die Coronakrise hat die Arbeit der Polizei verändert. Die Stadtpolizei Winterthur beispielsweise steht vermehrt im Auftrag der Gesundheitsdirektion im Einsatz. Die Kantonspolizei St.Gallen bekommt weniger Einbruchs-Meldungen, dafür spürt sie eine gereizte Stimmung in der Bevölkerung.

19.11.2020 / 12:20 / von: vsa
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Die Polizei hat seit Ausbruch der Coronakrise alle Hände voll zu tun - beispielsweise mit der Kontrolle der Corona-Vorschriften. (Bild: keystone/Ennio Leanza)

Die Polizei hat seit Ausbruch der Coronakrise alle Hände voll zu tun - beispielsweise mit der Kontrolle der Corona-Vorschriften. (Bild: keystone/Ennio Leanza)

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Die Corona-Krise hat das Verhalten der Bevölkerung stark beeinflusst. Zwischenzeitlich waren weniger Menschen auf den Strassen unterwegs, was zu weniger Unfällen führte. Derzeit sind wieder mehr Menschen zuhause, was den Einbrechern einen Strich durch die Rechnung macht - beispielsweise im Kanton Thurgau. 

Auch die Kantonspolizei St.Gallen spürt, dass weniger Einbruchsmeldungen eingehen. Dafür hält ein anderer Trend die St.Galler Polizisten auf Trab: Meldungen über Streit, der geschlichtet werden muss oder Fälle von häuslicher Gewalt. 

Auch die Stadtpolizei Winterthur hat alle Hände voll zu tun - beispielsweise mit Aufträgen von der Gesundheitsdirektion. So sind die Polizisten vermehrt in der Winterthurer Altstadt unterwegs um zu kontrollieren, ob sich die Bevölkerung an die Corona-Vorschriften hält.

Personalmangel herrscht trotz des Coronavirus derzeit weder bei der Stadtpolizei Winterthur, noch bei der Kantonspolizei St.Gallen. Sollte dies irgendwann der Fall sein, könnten sich die verschiedenen Polizeikorps gegenseitig aushelfen.

Wie sich die Einsätze der Polizei seit Beginn der Corona-Krise verändert haben, im Beitrag von RADIO TOP:

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