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«Wenn nur ein Gewaltverbrechen verhindert wird, dann hat es sich gelohnt.»

Die Stadtpolizei Winterthur hat heute ein Gewaltpräventionsvideo lanciert. Dieses zeigt in einer nachgestellten Szene eine Hinrichtung. Experten sagen, dass solche Kampagne eine unerwartete Wirkung haben.

19.11.2019 / 16:41 / von: vme
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Das Laden und Besitzen von Gewaltpornos und Videos ist nicht nur illegal, auch die psychologischen Konsequenzen sind nicht zu unterschätzen. (Bild: pixabay.com/gregroose)

Das Laden und Besitzen von Gewaltpornos und Videos ist nicht nur illegal, auch die psychologischen Konsequenzen sind nicht zu unterschätzen. (Bild: pixabay.com/gregroose)

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Die Stadtpolizei Winterthur stellte in letzter Zeit fest, dass sich Kinder und Jugendliche vermehrt harte Porno- und grausame Gewaltvideos aus dem Internet auf ihre Smartphones laden. Dies ist nicht nur illegal, auch die psychologischen Konsequenzen seien nicht zu unterschätzen, teilt die Stadtpolizei Winterthur am Dienstag mit. Dies ist auch der Grund für die Präventionsvideos.

Experten sagen, dass solche Videos keine direkte Wirkung auf die Prävention haben. Eher lösen diese Diskussionen aus. Die Bewältigung dieser Diskussionen sei entscheidend gegen die Gewalt, sagt der Psychotherapeut Philipp Ramming-Hässig. «Wenn nur ein Gewaltverbrechen verhindert wird, dann hat es sich gelohnt», sagt der Präventionsberater Alexander Bücheli.

Was es für eine erfolgreiche Präventionskampagne braucht, im Beitrag von RADIO TOP:

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