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Westschweizer SP-Sektionen kritisieren Kandidatur Meyer-Wermuth

Es bläst ein kritischer Wind aus der Westschweiz. Viele SP-Sektionen kritisieren die Kandidatur von Mattea Meyer und Cédric Wermuth für das SP-Präsidium. Sie seien «zu intellektuell» und «Bling-Bling-Linke».

27.06.2020 / 11:13 / von: cgr
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Die ehemaligen Jungsozialisten Mattea Meyer und Cédric Wermuth kandidieren gemeinsam für das SP-Parteipräsidium. (Bild: matteameyer.ch)

Die ehemaligen Jungsozialisten Mattea Meyer und Cédric Wermuth kandidieren gemeinsam für das SP-Parteipräsidium. (Bild: matteameyer.ch)

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Welsche SP-Politiker wehren sich gegen die Kandidatur von Mattea Meyer und Cédric Wermuth für das Parteipräsidium. Gemäss Sitzungsdokumten, die dem «Tages-Anzeiger» vorliegen, habe das Deutschschweizer Kandidaten-Duo für hitzige Diskussionen gesorgt. Die beiden wurden als «zu intellektuell» und «Bling-Bling-Linke» bezeichnet. Die Welschen hätten das Duo der Zürcherin Priska Seiler Graf und Mathias Reynard bevorzugt. Diese haben ihre Kandidatur jedoch zurückgezogen

Bei den Westschweizer werde laut den Sitzungsdokumenten gar über eine welsche Gegenkandidatur gesprochen. Nebst Mattea Meyer und Cedric Wermuth kandidiert noch der relativ unbekannte Bieler Jungpolitiker Martin Schwab für die Nachfolge von Präsident Christian Levrat.

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