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Winterthur baut drei neue Photovoltaikanlagen

Der Winterthurer Stadtrat hat drei Kredite von je 110’000 Franken für den Bau von Photovoltaikanlagen auf den Dächern von zwei Schulhäusern stattgegeben. Zusätzlich soll eine Anlage auf dem Dach eines Kinder- und Jugendheims in Winterthur entstehen.

17.05.2021 / 15:17 / von: jis
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Drei neue Photovoltaikanlagen auf städtischen Liegenschaften sollen in der Stadt Winterthur entstehen

Drei neue Photovoltaikanlagen auf städtischen Liegenschaften sollen in der Stadt Winterthur entstehen. (Symbolbild: pixabay.com/andreas160578)

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Die drei Photovoltaikanlagen produzieren künftig umweltfreundlichen Solarstrom für Winterthur. Die Stadt Winterthur wolle somit dem Klimawandel entgegenwirken und im Bereich erneuerbare Stromversorgung punkten, wie sie am Montag mitteilt. 

Auf den Dächern der Schulhäuser Rosenau und Schachen sowie dem Kinder- und Jugendheim Oberwinterthur entstehen die neuen Anlagen. Zusammen werden die drei Anlagen jährlich rund 190’000 Kilowattstunden Strom produzieren. Dies entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 42 Familienhaushalten. Die Verantwortung trägt das Stadtwerk Winterthur, welches die Anlagen baut und betreibt. Möglich ist der Bau dank dem 90 Millionen-Rahmenkredit für Anlagen zur Produktion von Strom aus erneuerbarer Energie, der am 23. September 2012 von der Winterthurer Stimmbevölkerung bewilligt wurde. Der Stadtrat gibt für die drei neuen Anlagen gesamthaft rund 330’000 Franken frei.

Ein wichtiger Teil der Klimastrategie Winterthur sei der Ausbau der Solarenergie um das Ziel, «Netto-Null Tonnen CO2 bis 2050» zu erreichen. Die drei geplanten neuen Photovoltaikanlagen sind Teil der im Frühling 2020 vom Stadtrat beschlossenen energiepolitischen Massnahme, bis ins Jahr 2025 hundert zusätzliche Anlagen auf städtischen Dächern in Winterthur errichten.

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