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Winterthur lehnt Zusatzkredit für Stadtparlament ab

Die Winterthurer Stimmbevölkerung will keinen umfangreicheren Livestream aus dem Stadtparlament. Die knappe Million für eine zusätzliche technische Aufrüstung ist mit rund 63 Prozent Nein-Stimmen gescheitert.

25.09.2022 / 14:59 / von: ame
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Die Winterthurer Stimmberechtigten haben am Sonntag einen Nachtrags- und Zusatzkredit für moderne technische Anlagen im Stadtparlamentssaal abgelehnt. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Die Winterthurer Stimmberechtigten haben am Sonntag einen Nachtrags- und Zusatzkredit für moderne technische Anlagen im Stadtparlamentssaal abgelehnt. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

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Nächstes Jahr soll der Saal des Winterthurer Stadtparlaments im Rathaus technisch aufgerüstet werden. Unter anderem will das Stadtparlament seine Sitzungen live übertragen. Um einen noch umfassenderen Stream und weitere Ideen zusätzlich umsetzen zu können, wollte das Stadtparlament noch einen Zusatzkredit von rund einer Million Franken haben.

Diesen hat das Stimmvolk nun abgelehnt. Mit 62,81 Prozent Nein scheitert der Kredit. Es bleibt bei der bisher bewilligten Aufrüstung des Saals. Ob und wie ein Livestream damit noch möglich wird, weiss der enttäuschte Präsident des Parlaments, Reto Diener, noch nicht, sagt er gegenüber RADIO TOP.

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Christa
am 26.09.2022 um 16:03
Zum Glück ist das Volk besonnen und macht nicht jeden Furz mit.
Marcel
am 25.09.2022 um 19:44
Ja da hät de Erfolgsverwöhnti Diener no kei Plan B
Cedi
am 25.09.2022 um 15:38
Super. Dann bezahlen wir in 5 Jahren sobald alles wieder veraltet ist einfach noch mehr. Danke an die Nein Fraktion!