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Winterthur stellt immer mehr illegales Video-Material bei Jugendlichen fest

Die Stadtpolizei Winterthur stellt immer mehr illegales Video-Material auf Geräten von Jugendlichen fest. Dabei handelt es sich Gewaltdarstellungen und Pornographie. Darum lanciert die Stadtpolizei Winterthur eine neue Präventionskampagne.

19.11.2019 / 11:30 / von: nst
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Die Videos wurden zusammen mit der Schweizerischen Kriminalprävention gemacht (Screenshot:youtube.com/Stadtpolizei Winterthur)

Die Videos wurden zusammen mit der Schweizerischen Kriminalprävention gemacht (Screenshot:youtube.com/Stadtpolizei Winterthur)

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Der Jugenddienst der Stadtpolizei Winterthur stellte in letzter Zeit fest, dass sich Kinder und Jugendliche vermehrt harte Porno- und grausame Gewaltvideos auf ihr Smartphone laden. Auch die Oberjugendstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich stellt eine Zunahme fest.

Als Motiv der Kinder und Jugendlichen können der Nervenkitzel oder einfach die Belustigung ausgemacht werden. Es kann auch festgestellt werden, dass den Jugendlichen die strafrechtlichen Konsequenzen nicht bewusst seien. Schreibt die Stadtpolizei

Zusammen mit der Schweizerischen Kriminalprävention produzierte die Stadtpolizei Winterthur Videos, in denen in wenigen Sekunden auf die Gefahren und Konsequenzen aufmerksam gemacht wird.

Adrian Feubli im Interview mit RADIO TOP: 

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Warnung, dieses Video kann verstörend wirken:

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