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Winterthur vom Aufsteiger zurückgebunden

Leader Servette spielt erst am Sonntag, und doch dürfen sich die Genfer über das Geschehen in der Challenge League schon freuen. Nach Lausanne hat auch der zweite Verfolger Winterthur Federn gelassen.

09.02.2019 / 20:08 / von: sap/sda
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Taulant Seferi scheiterte mit einem schwach getretenen Foulpenalty am Krienser Goalie Simon Enzler (Bild: Screenshot sfl.ch/Teleclub)

Taulant Seferi scheiterte mit einem schwach getretenen Foulpenalty am Krienser Goalie Simon Enzler (Bild: Screenshot sfl.ch/Teleclub)

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Lausanne liess am Freitag in Vaduz zwei Punkte liegen, Winterthur verlor am Samstag in Kriens 0:2. Die Servettiens haben nunmehr neun Verlustpunkte Vorsprung auf die beiden Verfolger. Und die Aufgabe vom Sonntagnachmittag dürfte nicht die schwierigste sein: Servette tritt bei Schlusslicht Chiasso an.

Winterthur musste in Kriens in der ersten Halbzeit innerhalb von sechs Minuten zwei Tore hinnehmen. Das 1:0 besorgte Omer Dzonlagic, der als Leihgabe des FC Thun im Herbst für Wil kein Tor erzielt hatte. Im Krienser Dress nutzte er schon die erste Gelegenheit. Taulant Seferi, Leihgabe der Young Boys, scheiterte Mitte der zweiten Halbzeit mit einem schwach getretenen Foulpenalty am Krienser Goalie Simon Enzler.

Der FC Aarau geht derweil seinen Weg unbeirrt weiter. Das 2:1 bei Rapperswil-Jona war der - bei einem Unentschieden - der achte Sieg der Aarauer in den letzten neun Meisterschaftsspielen. Die St. Galler verloren nach 67 Minuten den hängenden Stürmer Lavdrim Rexhepi durch eine Gelb-rote Karte. Nur zwei Minuten später gelang ihnen in Unterzahl der zeitweilige Ausgleich. Joël Schmied war zur Stelle, als der Ball vom Pfosten zurückprallte. Nach 86 Minuten aber erzielte der renommierte Neuzugang Markus Neumayr das Siegestor für den FCA. Er lenkte aus offsideverdächtiger Position einen Schussversuch des eingewechselten Hünen Stefan Maierhofer mit dem Fuss ins Tor ab. Schon beim 3:1-Heimsieg gegen Wil hatte der deutsche Routinier getroffen.

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