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Winterthurer Gastronomen dürfen Aussenflächen noch länger nutzen

Der Winterthurer Stadtrat will der Gastronomie unter die Arme greifen und verlängert die Regelungen für die Aussenflächen bis zum 30. November 2022. Dabei geht es um die Errichtung und Erweiterung von Aussenflächen sowie Zelten und holzbetriebenen Aussenheizungen.

05.11.2021 / 15:14 / von: mle/svb
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(Archivbild: KEYSTONE/PETRA OROSZ)

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Der Stadtrat verlängert die Regelung der temporären Erweiterung von bestehenden Aussenflächen und der Bewilligung temporärer neuer Aussengastwirtschaften bis maximal zum 30. November 2022. Bestehende Bewilligungen können, so schreibt es die Stadt in einer Mitteilung, entsprechend unbürokratisch verlängert werden und sind an die üblichen Auflagen gebunden.

Ausserdem erlaubt der Stadtrat das Aufstellen von Zelten und Überdachungen sowie deren Beheizung mit holzbetriebenen Aussenheizungen auf öffentlichem und privatem Grund bis Ende März 2022. Damit können Gastronomiebetriebe ihre Aussenflächen auch im kühlen Winterhalbjahr nutzen, sofern die Pandemielage es erlaubt.

Der längerfristige Einsatz von elektrischen Infrarotstrahlern oder von gasbetriebenen Heizpilzen ist hingegen gestützt auf das kantonale Energiegesetz aus ökologischen Gründen nicht erlaubt.

Für Installationen, die für die Dauer von bis zu drei Monaten aufgestellt werden, reiche eine gewerbepolizeiliche Bewilligung aus. Nur für solche, die über drei Monate stehen bleiben sollen, sei eine Baubewilligung erforderlich. Diese Bewilligungen sind an eine feuerpolizeiliche Bewilligung gekoppelt, ausser die Aussenheizung befindet sich unter freiem Himmel. Ein frühzeitiger Einbezug der Verwaltungs- sowie der Feuerpolizei wird von der Stadt in jedem Fall empfohlen.

Im Interview mit TELE TOP sprechen die zuständige Stadträtin und Gastronomen über die Verlängerung der Sonderregelung für Aussenbereiche der Gastronomie:

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