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Winterthurer Initiative «Freie Fahrt für den Bus» zustande gekommen

Die Volksinitiative «Freie Fahrt für den Bus» der Winterthurer Bürgerlichen ist zustande gekommen. Sie verlangt, dass auf Staats- und Kommunalstrassen, auf denen Ortsbusse fahren, Tempo 50 gelten soll.

04.07.2024 / 14:14 / von: sda/lsc
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«Wenn immer möglich» solle auf Busstrecken Tempo 50 gelten. (Symbolbild: EYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

«Wenn immer möglich» solle auf Busstrecken Tempo 50 gelten. (Symbolbild: EYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

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Von 1'230 geprüften Unterschriften seien 1'100 Unterschriften gültig, teilte die Stadt Winterthur am Donnerstag mit. Damit wurde die Schwelle von 1'000 Unterschriften erreicht. Der Stadtrat wird nun als nächstes entscheiden, ob er der Initiative einen Gegenvorschlag entgegenstellen will. Dann kommt die Vorlage ins Parlament.

«Wenn immer möglich»

Es ist bereits der zweite Versuch von FDP, SVP, Mitte und EDU, Tempo 30 in der Stadt Winterthur über eine Volksinitiative einzuschränken. Eine erste Fassung der Initiative wurde vom Bezirksrat noch als ungültig erklärt, weil sie zu absolut formuliert war und gegen übergeordnetes Recht verstiess.

In der nun vorliegenden Form enthält der Initiativtext gewisse Abschwächungen. «Wenn immer möglich» solle auf Busstrecken Tempo 50 gelten. Dazu seien die Strecken «individuell zu betrachten».

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Johannes
am 06.07.2024 um 11:14
Endlich ein Ansatz in Richtung Vernunft!
Stefan Huwyler
am 06.07.2024 um 09:15
Freie fahrt? Vortritt nehmen? Bei rot durchfahren? Kontrollieren sie bitte ihre Fahrer auf Fahrtauglichkeit!