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Winterthurer Musikfestwochen ziehen Zwischenbilanz

Die 46. Winterthurer Musikfestwochen sind im vollen Gang. Nach fünf Konzerttagen ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz. Dies, obwohl einige Bands im letzten Moment wegen Corona nicht einreisen konnten und das Festival neu nicht mehr in der Altstadt, sondern in zwei Parks stattfindet.

16.08.2021 / 18:30 / von: cst/mma
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Die Winterthurer Musikfestwochen sind dieses Jahr wegen Corona aus der Altstadt ausgezogen. (Bild: TELE TOP/Cornelia Stutz)

Die Winterthurer Musikfestwochen sind dieses Jahr wegen Corona aus der Altstadt ausgezogen. (Bild: TELE TOP/Cornelia Stutz)

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Bei den Winterthurer Musikfestwochen ist dieses Jahr einiges anders als sonst. Das Festival geht seit fünf Tagen im Rychenbergpark und im Büelpark über die Bühne. So können die Organisatoren den Einlass und die Corona-Regeln kontrollieren. Alle Personen brauchen ein gültiges Covid-Zertifikat und ein Ticket, welches zwar kostenlos ist, aber online bezogen werden muss.

Bis jetzt mussten die Veranstalter nur wenige Personen abweisen und nicht, weil sie kein Ticket hatten, sondern weil sie eine Kopie der ID mit dabei hatten. Einer der Besucher stellt sich morgens jeweils extra einen Wecker um sich ein Ticket zu ergattern.

Trotz all den Änderungen sind die Organisatoren positiv von den ersten Tagen überrascht. Es läuft gut und reibungslos, auch wenn es am Anfang kleinere Kinderkrankheiten gab, die aber völlig normal seien bei einem Festivalbetriebt, sagt David Egg, Co-Geschäftsführer der Winterthurer Musikfestwochen.

Die Besucherinnen und Besucher der Musikfestwochen beschreiben die Stimmung als gemütlich und sehr angenehm – auch wenn die Atmosphäre anders ist als in der Innenstadt.

TELE TOP hat sich an den Musikfestwochen umgehört:

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