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Winterthurer Polizei warnt vor «Schockanrufen»

Falsche Polizistinnen und Polizisten sind im Moment überdurchschnittlich aktiv. Seit dem 20. Januar nahm die Stadtpolizei Winterthur zahlreiche Meldungen von Betroffenen entgegen, die Anrufe von Betrügerinnen und Betrügern erhalten hatten.

23.01.2023 / 15:13 / von: nvi
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Meldungen von sogenannten «Schockanrufen» würden sich immer mehr häufen. (Bild: KEYSTONE/DPA/ROLF VENNENBERND)

Meldungen von sogenannten «Schockanrufen» würden sich immer mehr häufen. (Bild: KEYSTONE/DPA/ROLF VENNENBERND)

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Zurzeit würden sich die Meldungen von Bewohnern der Stadt Winterthur häufen, dass sie von falschen Polizistinnen und Polizisten angerufen worden seien. Alleine am Montag seien es über zehn solcher Meldungen gewesen, teilte die Stadtpolizei Winterthur mit. 

Die Masche sei immer dieselbe: Ein «Schockanruf», die Tochter oder der Sohn der Angerufenen sei in einen Unfall verwickelt. Einige Betrügerinnen und Betrüger würden sogar noch weiter gehen, in dem sie den angerufenen Personen eine weinende Person ans Telefon geben. Als Nächstes verlangen die falschen Beamten Geld, so die Stadtpolizei Winterthur. 

In den letzten Tagen sei die unbekannte Täterschaft nach bisherigen Erkenntnissen erfolglos geblieben. Damit das auch so bleibt, sensibilisiert die Stadtpolizei Winterthur die Bevölkerung auf diese Masche.

Die Polizei verlange nie Geld am Telefon, bekräftigte die Medeinsprecherin der Stadtpolizei Winterthur, Rahel Egli, gegenüber den Top Medien. Wer einen solchen Anruf erhalte, sollte auflegen und die echte Polizei unter der Nummer 117 informieren. 

 

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Meier
am 24.01.2023 um 09:58
Warum gehen wir nicht zurück ins 17 Jahrhundert zurück mit Pferd und wagen das ist den Umwelt gerecht