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Winterthurer Restaurant als Vorbild im Bereich Nachhaltigkeit bei Take-Away

Die Klimajugend kritisiert die fehlende Nachhaltigkeit bei Lieferdiensten und Take-Aways. Es werde zu viel Plastik verbraucht und zu wenig auf wiederverwertbare Verpackungen gesetzt. Das Restaurant «nachbarsbox» in Winterthur zeigt, wie Take-Away nachhaltig gestaltet werden kann.

13.11.2019 / 16:54 / von: lny/vme
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Beim Restaurant «nachbarsbox» in Winterthur setzt die Geschäftsführerin schon seit längerem auf nachhaltige Produkte. (Symbolbild: pixabay.com/mouvryeong)

Beim Restaurant «nachbarsbox» in Winterthur setzt die Geschäftsführerin schon seit längerem auf nachhaltige Produkte. (Symbolbild: pixabay.com/mouvryeong)

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Lieferdienste und Take-Aways geraten im Zuge der Klimabewegung in die Kritik. Die Verpackungen sind oft nicht nachhaltig, das Liefern mit dem Auto nicht ökologisch. Schweizer Klimaschützer fordern darum einen Boykott von Heimlieferservicen.

Beim Restaurant «nachbarsbox» in Winterthur setzt die Geschäftsführerin schon seit längerem auf nachhaltige Produkte. Sie zeigt, dass Take-Away durchaus ökologisch sein kann. Trinkröhrli, Salatschüsseln oder Besteck sind aus PLA, einem biologisch abbaubaren Material. Es besteht aus nachwachsenden Rohstoffen und fällt als Abfallprodukt der Agrarindustrie an.

Die Produkte aus PLA seien zwar etwas teurer als gewöhnliche, aber für die Nachhaltigkeit sei sie gerne bereit, mehr zu bezahlen. Die Reaktionen der Leute bestätigen ihren Weg. Ihre Gäste freuen sich, dass ihr Restaurant gewillt ist, diesen Weg zu gehen. 

Was die Geschäftsführerin der «nachbarsbox» zu ihren Verpackungen sagt, im Beitrag von RADIO TOP:

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