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Winterthurer Stadtrat lässt Container-Provisorium abreissen

Das Container-Provisorium beim Schulhaus Laubegg wird nun doch abgerissen. Der Stadtrat tritt nicht auf die Petition zur Verlängerung des Provisoriums ein. Er will dafür einen Turnhallenneubau prüfen.

07.11.2019 / 12:05 / von: mma
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Das Container-Provisorium kommt weg. (Screenshot: Google Maps)

Das Container-Provisorium kommt weg. (Screenshot: Google Maps)

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Der Winterthurer Stadtrat hält am Abrissentscheid für das Container-Provisorium beim Schulhaus Laubegg in Dättnau fest. Dies teilt er am Donnerstag mit. Er lehnt eine Petition, die eine Verlängerung des Provisoriums forderte, ab. Der Stadtrat begründet seinen Entscheid unter anderem damit, dass mit dem kürzlich eröffneten Erweiterungsbau zusätzliche Nutzfläche geschaffen wurde. Zudem herrsche momentan keine Raumnot im betroffenen Schulgebiet. Weiter erklärt der Stadtrat seine Entscheidung damit, dass die Container Energieschleudern seien. Sie müssten im Sommer gekühlt und im Winter geheizt werden, zudem sind sie schlecht isoliert.

Der Stadtrat anerkennt dafür, dass im Gebiet Dättnau zu wenige Turnhallen zur Verfügung stehen. Er hat deshalb das Departement Schule und Sport beauftragt, bis Mitte nächstes Jahr den Raumbedarf für einen Neubau zu erheben und ein Raumkonzept zu erstellen. Im Neubau soll es auch Platz für schulergänzende Betreuung geben. Das Baudepartement werde anschliessend eine Machbarkeitsstudie für die neue Halle ausarbeiten, heisst es in der Mitteilung abschliessend.

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