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Winterthurer Unternehmen gewinnen Energiepreis

Das Bundesamt für Energie verleiht am Donnerstag zum dreizehnten Mal den Schweizer Energiepreis Watt d'Or. Unter den Gewinnern ist auch ein Winterthurer Unternehmen.

09.01.2020 / 06:00 / von: lny
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Der Watt d'Or wird zum dreizehnten Mal verliehen. (Bild: bfe.admin.ch)

Der Watt d'Or wird zum dreizehnten Mal verliehen. (Bild: bfe.admin.ch)

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Am Donnerstag verleiht das Bundesamt für Energie zum dreizehnten Mal den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d’Or. Mit diesem sollen aussergewöhnliche Leistungen im Energiebereich bekannt gemacht werden. Das schreibt das Bundesamt für Energie in einer Mitteilung. Der Preis ist nicht dotiert, es werden keine Preisgelder ausgeschüttet.

Die Jury kürt unter vier Kategorien die Siegerprojekte. Die Kategorien sind Energietechnologien, erneuerbare Energien, energieeffiziente Mobilität sowie Gebäude und Raum. In diesem Jahr gibt es zwei Gewinner in der Kategorie energieeffiziente Mobilität.

Preis für Winterthurer Elektro-Kehrichtlastwagen

In der Kategorie energieeffiziente Mobilität geht einer der Preise an ein Winterthurer Unternehmen. Die Designwerk Products AG erhält den Watt d’Or für ihren Elektrolastwagen Futuricum Collect 26E. Dieser wird als Kehrichtlastwagen bereits in verschiedenen Schweizer Städten wie Neuenburg oder Lausanne eingesetzt. Er ist geräuscharm und CO2-frei. Die Designwerk Products AG startet nun mit der Serienproduktion und sie möchte noch weitere Anwendungsnischen für schwere elektrische Nutzfahrzeuge erschliessen.

Auch Preise für ZHAW und ETH

In der Kategorie Energietechnologien geht der Preis an die ZHAW gemeinsam mit der Schmid Hutter Winterthur AG. Sie haben ein klimaneutrales Energieversorgungsnetz für das Orchideen-Gewächshaus in Wangen entwickelt. Der Preis für erneuerbare Energien geht an die Regio Energie Solothurn, der zweite Preis für energieeffiziente Mobilität an die Viktor Meili AG in Schübelbach (SZ) und der Watt d’Or für die Kategorie Gebäude und Raum geht an die ETH Zürich für das Anergienetz auf dem Campus Hönggerberg.

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