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Winterthurer Vegan-Laden blitzt vor Bundesgericht ab

Der Vegan-Supermarkt «Tofulino» in Winterthur ist seit rund einem Jahr geschlossen. Dies, weil die Besitzerin gegen die Corona-Massnahmen verstossen hat. Nun ist sie vor Bundesgericht abgeblitzt.

04.09.2021 / 09:31 / von: sap
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Der Vegan-Supermarkt «Tofulino» in Winterthur ist seit rund einem Jahr geschlossen. (Bild: RADIO TOP)

Der Vegan-Supermarkt «Tofulino» in Winterthur ist seit rund einem Jahr geschlossen. (Bild: RADIO TOP)

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Im September 2020 haben die Gesundheitsbehörden des Kantons Zürich den Laden Tofulino geschlossen. Die Besitzerin hat sich gegen die Corona-Schutzmassnahmen gewehrt. Insbesondere die Maskenpflicht scheint ihr ein Dorn im Auge zu sein. Die Schliessung des Geschäfts hat die Besitzerin aber nicht einfach so hingenommen. Wie der «Landbote» berichtet, ist sie bis vor Bundesgericht gezogen.

Die Besitzerin wollte auf dem Rechtsweg erwirken, dass die Massnahmen aufgehoben werden, dass sie Schadenersatz erhält und dass alle an der Schliessung beteiligten Personen entlassen werden. Das Bundesgericht hat nun der Zürcher Gesundheitsdirektion und seinen Vorinstanzen Recht gegeben. Die Beschwerde der Tofulino-Besitzerin wurde abgewiesen. Diese muss ausserdem die Gerichtskosten von 500 Franken bezahlen. Gegenüber der Zeitung wollte sie sich nicht zum Urteil äussern.

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