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«Wir haben an der mentalen Komponente gearbeitet»

Die Finalserie zwischen Pfadi Winterthur und Kadetten Schaffhausen verläuft äusserst knapp und dramatisch. Die letzten beiden Spiele wurden erst in der Verlängerung entschieden. Die Kadetten Schaffhausen können heute mit dem dritten Sieg den Sack zu machen. Pfadi Winterthur möchte dies mit allen Mitteln verhindern.

23.05.2019 / 08:10 / von: lli
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Der Kreisläufer von Pfadi Winterthur Markus Dangers möchte den Schweizer Meistertitel von den Kadetten Schaffhausen verhindern. (Bild: deuring-photography)

Der Kreisläufer von Pfadi Winterthur Markus Dangers möchte den Schweizer Meistertitel von den Kadetten Schaffhausen verhindern. (Bild: deuring-photography)

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Der Playoff-Final im Handball wird in Best-of 5-Serie gespielt. Die ersten beiden Spiele waren äusserst knapp und dramatisch. Beide Matches wurden erst in der Verlängerung entschieden. Beide Male konnten sich die Kadetten aus Schaffhausen durchsetzen. Im letzten Spiel konnten sie sogar einem Rückstand von sieben Toren aufholen und die Partie in Winterthur zu ihren Gunsten drehen.

Pfadi Winterthur darf sich damit keine weitere Niederlage mehr erlauben, sonst platzt der Traum vom Schweizer Meistertitel erneut. Kadetten Schaffhausen hingegen kann mit einem Sieg in der eigenen Halle heute Abend alles klar machen.

Wie sich die beiden Teams für dieses wichtige Spiel vorbereitet haben und welches Ritual sie in der Matchvorbereitung gemeinsam haben, im Beitrag von RADIO TOP:

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Für eine allfällige Meisterfeier sei aber nichts geplant, sagt der Rückraum-Spieler Nik Tominec von den Kadetten Schaffhausen. Die Mannschaft möchte sich ganz auf das Spiel fokussieren. Man werde dann spontan reagieren, sollte es tatsächlich mit dem Meistertitel klappen.

Trotz den beiden Siegen werde man Pfadi Winterthur bestimmt nicht unterschätzen, so Nik Tominec weiter. Man wisse um die Stärke des Gegners und wisse auch, dass sich dieser trotz schwieriger Ausgangslage noch nicht aufgegeben habe.

«Wir haben an der mentalen Komponente gearbeitet»

Pfadi Winterthur hat bei der Vorbereitung auch auf den mentalen Bereich fokussiert und die dramatischen Ereignisse der letzten beiden Spiele aufgearbeitet. Man sei nun auch mental bereit für dieses wichtige Spiel heute Abend, sagt der Kreisläufer von Pfadi Winterthur Markus Dangers.

Dem Gegner sein Spiel aufzwingen - so lautet die Devise bei Pfadi Winterthur. Man müsse sich trotz den Rückschlägen in den letzten beiden Spielen auf die eigenen Stärken konzentrieren.

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