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Zwei neue Wachen für den Rettungsdienst Winterthur

Der Rettungsdienst Winterthur vergrössert sein Einsatzgebiet. Die Hauptwache am Spital Winterthur und die Wache Süd-West in Kemptthal werden durch Wachen in Andelfingen und einem Standort im vorderen Tösstal ergänzt. Auch in Schaffhausen gab es am Aktionstag der Rettungsdienste viel zu sehen.

14.04.2022 / 17:50 / von: evo/yho
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Eine Wache des Rettungsdienstes Winterthur befindet sich im Feuerwehrdepot Andelfingen. (Bild: RADIO TOP)

Eine Wache des Rettungsdienstes Winterthur befindet sich im Feuerwehrdepot Andelfingen. (Bild: RADIO TOP)

Seit dem 1. Februar ist die Wache im Betrieb. (Bild: RADIO TOP)

Seit dem 1. Februar ist die Wache im Betrieb. (Bild: RADIO TOP)

In der Wache Andelfingen ist ein Rettungswagen mit einer Zweierbesatzung rund um die Uhr stationiert. (Bild: RADIO TOP)

In der Wache Andelfingen ist ein Rettungswagen mit einer Zweierbesatzung rund um die Uhr stationiert. (Bild: RADIO TOP)

(Bild: RADIO TOP)

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Anlässlich des Aktionstages der Sanitätsnotrufnummer 144 nutzte das Kantonsspital Winterthur die Gelegenheit und stellte seine neue Standortstrategie in der neuen Rettungswache Andelfingen vor. 

RADIO TOP war bei der Vorstellung der neuen Standortstrategie vor Ort: 

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Mit der dezentralen Strategie werden die Standorte des Rettungsdienstes breiter verteilt. Neben den bestehenden Wachen beim Spital Winterthur und der Wache Süd-West in Kemptthal kommen nun in Andelfingen (Wache Nord) und dem vorderen Tösstal (Wache Süd-Ost) zwei neue Posten hinzu.

Laut Markus Huggler, Leiter des Rettungsdienstes Winterthur, ist die dezentrale Standortstrategie nötig, um die Vorgaben des Interverbands für Rettungswesen und der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich weiterhin zu erfüllen, denn die Richtlinien verlangen, dass die Fahrzeuge in 90 Prozent aller Notfälle an in maximal 15 Minuten erreichen.

Der Andelfinger Rettungswagen bei der Feuerwehr in Andelfingen stationiert. Wie auch die Wache in Kempttahl ist er rund um die Uhr einsatzbereit. Dagegen wird die Wache im vorderen Tösstal vorerst nur während des Tages besetzt.

Der Rettungsdienst Winterthur deckt das Gebiet von 46 Gemeinden zwischen Rhein und Tösstal ab. Über 250'000 Menschen leben in dieser Region. Der Rettungsdienst rückt ungefähr 10'000 Mal pro Jahr aus. Mit der dezentralen Standortstrategie kann die Hilfsfrist weiter optimiert werden. Mit der Wache in Kemptthal, die bereits seit 2014 in Betrieb ist, habe man positive Erfahrungen gesammelt, so Huggler. Auch der dreimonatige Feldversuch mit einer temporären Wache in Hünikon bestätigte das positive Ergebnis.

Warum der Beruf des Rettungssanitäters für den Auszubildenden Nick Furter so spannend ist und was ihn noch begeistert an seiner Berufswahl – im Beitrag von TELE TOP:

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Noname
am 15.04.2022 um 09:10
Rettigswage bitte nid Krankenwagen....