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Illegale Volketswiler Silvesterparty führt zu fünf Verhaftungen

In der Silvesternacht haben an einer unbewilligten Party in Volketswil über hundert Personen teilgenommen. Die Ermittlungen zu den Veranstaltern haben zur Verhaftung von fünf Personen geführt.

29.01.2021 / 11:19 / von: mma
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Die Polizei hat fünf mutmassliche Veranstalter verhaftet. (Symbolbild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Die Polizei hat fünf mutmassliche Veranstalter verhaftet. (Symbolbild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

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In der Silvesternacht feierten über hundert Personen an einer unbewilligten Veranstaltung in einem leerstehenden Industriegebäude in Volketswil. Kurz nach Mitternacht löste die Kantonspolizei Zürich die Veranstaltung auf. Im Zuge der Ermittlungen hat die Kantonspolizei Zürich nun fünf Personen verhaftet, wie sie am Freitag mitteilt.

Dabei handelt es sich um die mutmasslichen Organisatoren der Party. Die Frau und die vier Männer sollen an Silvester in das leerstehende Industriegebäude eingebrochen sein. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 10'000 Franken. Zudem sollen die Veranstalter die Elektroinstallation der Liegenschaft manipuliert haben, um die Licht- und Musikanlagen zu betreiben. In der Folge bezogen sie unrechtmässig Strom.

Weiter besteht der Verdacht, dass sie während der Veranstaltung Alkohol an die Teilnehmenden darunter auch an minderjährige Personen ausgeschenkt haben. Damit hätten sie neben der unbewilligten Durchführung einer Veranstaltung und dem damit einhergehenden Verstoss gegen die Covid-19-Verordnung auch diverse Widerhandlungen gegen das kantonale Gastgewerbegesetz begangen. Die vier Männer und die Frau im Alter zwischen 21 und 33 Jahren wurden bei der Staatsanwaltschaft See/Oberland zur Anzeige gebracht.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen zur unbewilligten Silvester-Veranstaltung verzeigte die Kantonspolizei Zürich zudem rund 45 Party-Teilnehmer beim Statthalteramt Uster, respektive bei der Jugendanwaltschaft, wegen Widerhandlung gegen die COVID-19-Verordnung.

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Thomas Flück
am 09.07.2019 um 11:02
Bravo UBS! Als Grossbank gegen ein paar besorgte Jugendliche vorzugehen ist echt stark! Fazit: Es ist eben legal, global den ökologischen Kollaps zu finanzieren. Aber es ist illegal, lokal dagegen zu protestieren. Wie pervers ist das denn!