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Amoklauf, Schiesserei und Unfall: Grossübung in Zürich

Am Samstag probte das Universitätsspital Zürich den Ernstfall. Das Szenario sah verschiedene Ereignisse gleichzeitig vor. Rund 3000 Mitarbeitende wurden alarmiert, rund 900 waren im Einsatz. Informiert war im Vorfeld nur eine Hand voll.

23.03.2019 / 21:40 / von: meg
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Am Universitätsspital Zürich fand am Samstag eine grosse Übung statt (Bild: Universitätsspital Zürich)

Am Universitätsspital Zürich fand am Samstag eine grosse Übung statt (Bild: Universitätsspital Zürich)

In die Übung war auch die Stadtpolizei Zürich und Schutz & Rettung involviert (Bild: Universitätsspital Zürich)

In die Übung war auch die Stadtpolizei Zürich und Schutz & Rettung involviert (Bild: Universitätsspital Zürich)

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Die Mitarbeitenden vom Universitätsspital Zürich haben im Vorfeld nichts von der Übung gewusst. Sie wurden heute wie im Ernstfall alarmiert. Wie das Spital mitteilt, seien nur eine Mindestzahl von Leuten in die Vorbereitungen involviert gewesen, um möglichst realitätsnah zu üben.

Und diese Übung verlangte dem Personal viel ab. An mehreren Orten in der Stadt Zürich kam es zu grossen Fällen, darunter ein Amoklauf, eine Schiesserei und ein Auto, welches in Passanten fuhr. Über 100 Personen wurden verletzt.

TELE TOP war bei der Übung vor Ort:

video

In die Übung einbezogen waren auch die Betriebsfeuerwehr, die Stadtpolizei sowie Schutz & Rettung Zürich.

Eine erste Bilanz fiel positiv aus. Die Mitarbeitenden hätten die Sache ernst genommen, teilt das Universitätsspital Zürich weiter mit. Die Übung werde nun aber noch im Detail ausgewertet.

Grossübung am USZ: Die Übung ist beendet. Weitere Infos in der Medienmitteilung: https://t.co/UloQ8HEwlJ#übungUSZ #übung #USZ #faol #stresstest pic.twitter.com/lyU46iwJoQ

— Unispital_USZ (@Unispital_USZ) 23. März 2019

 

Das Spital hält auch fest, dass die Versorgung und Sicherheit der echten Patienten sowie die Aufnahme realer Notfälle jederzeit gewährleistet war. Dies war eine zusätzliche Herausforderung.

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