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Anwohner scheitert vor Bundesgericht mit Beschwerde gegen Skaterpark am Letten

Das Zürcher Verwaltungsgericht hat einem Anwohner zurecht die Berechtigung zur Beschwerde gegen den neuen Skaterpark am Oberen Letten abgesprochen. Dies hat das Bundesgericht entschieden.

21.01.2021 / 13:49 / von: lny/sda
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Das Bundesgericht hat einen Schlussstrich unter die juristische Auseinandersetzung um den Skatepark am Oberen Letten gezogen. (Screenshot: TELE TOP)

Das Bundesgericht hat einen Schlussstrich unter die juristische Auseinandersetzung um den Skatepark am Oberen Letten gezogen. (Screenshot: TELE TOP)

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Gegen den Skaterpark am Oberen Letten hatte vor rund drei Jahren ein Anwohner Klage eingereicht. Er machte geltend, der Lärm störe ihn. Das Verwaltungsgericht sprach ihm aber die Berechtigung zur Einsprache ab. Der Beschwerdeführer wohnt 106 Meter von der Mitte der Kornhausbrücke und der dortigen Skateranlage entfernt. Dies geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil des Bundesgerichts hervor. Die Miniramp Basic - das gemäss Bundesgericht «lärmträchtigste Element» - liegt sogar 126 Meter entfernt.

Dies ist Distanz, bei der ein Beschwerdeführer glaubhaft machen muss, dass Emissionen eines geplanten Projekts hör- oder spürbar sein werden. Eine Anforderung, die bis zu einer Entfernung von rund 100 Metern so nicht erfüllt werden muss.

Weniger Lärm zu erwarten

Wie das Verwaltungsgericht kommt nun auch das Bundesgericht zum Schluss, dass die neue Skateranlage nicht für mehr wahrnehmbare Geräusche auf dem Balkon und in der Wohnung des Beschwerdeführers sorgen wird, sondern für weniger.

Deshalb musste sich das kantonale Verwaltungsgericht inhaltlich nicht mit der vom Beschwerdeführer gewünschten Verweigerung der Baubewilligung befassen. Einen Teilerfolg konnte dieser aber vor dem Baurekursgericht Zürich erreichen.

Auf seinen Rekurs hin wurden die Betriebszeiten für den Skaterpark eingeschränkt. In den Sommermonaten darf die Anlage bis maximal 21 Uhr und in den Wintermonaten bis 20 Uhr benützt werden.

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