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Winterthurer Rechnung schliesst mit einem Plus von 37 Millionen

Die Rechnung 2018 der Stadt Winterthur schliesst mit einem Plus von 37 Millionen Franken. Budgetiert war ein Plus von «nur» 15,9 Millionen. Damit schliesst die Rechnung um 21,1 Millionen Franken besser ab als erwartet, wie die Stadt am Montag mitteilte.

01.04.2019 / 10:32 / von: sda/mco
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21,1 Millionen Franken besser als erwartet, schliesst die Rechnung von Winterthur. (Symbolbild: snb.ch)

21,1 Millionen Franken besser als erwartet, schliesst die Rechnung von Winterthur. (Symbolbild: snb.ch)

Yvonne Beutler, Vorsteherin des Finanzdepartements und Reto Stuppan, Leiter des Finanzamtes, haben am Montag die Rechnung 2018 der Stadt Winterthur präsentiert. (Bild: RADIOTOP/Patrick Walther)

Yvonne Beutler, Vorsteherin des Finanzdepartements und Reto Stuppan, Leiter des Finanzamtes, haben am Montag die Rechnung 2018 der Stadt Winterthur präsentiert. (Bild: RADIOTOP/Patrick Walther)

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Einer der Hauptgründe für das gute Ergebnis sind höhere Einnahmen bei den Grundstückgewinnsteuern und höhere Steuererträge der natürlichen Personen. Diese konnten den Rückgang der Unternehmenssteuern mehr als kompensieren, so dass unter dem Strich 7 Millionen Franken zusätzlich über Steuern eingenommen wurden.

Auch der Finanzertrag fiel um 14,7 Millionen höher aus als erwartet. Einerseits wegen des Übertrags der Durchgangsstation DSW vom Verwaltungs- ins Finanzvermögen. Andererseits auch wegen dem Verkauf von Liegenschaften und Beteiligungen.

Gleichzeitig wurde weniger investiert als geplant. Das Investitionsbudget wurde um 48,8 Millionen unterschritten.

Pro Kopf-Verschuldung sinkt
Der Selbstfinanzierungsgrad beträgt 117 Prozent. Das Eigenkapital der Stadt erhöht sich um 79,2 Millionen auf 857,7 Millionen Franken. Die Nettoverschuldung konnte zum zweiten Mal in Folge abgebaut werden, um 46,7 Millionen auf noch 1,2 Milliarden Franken.

Pro Einwohnerin und Einwohner ergibt dies eine Verschuldung von 10'280 Franken. Zuvor lag die Pro-Kopf-Verschuldung noch bei 10'834 Franken. Trotz gutem Abschluss: Die Kostensteigerungen in Bildung, Gesundheit und Sozialem bestünden weiter und blieben ein Problem, schreibt die Stadt.

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