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Auch Priska Seiler Graf zieht ihre Kandidatur für das SP-Präsidium zurück

Die Zürcher Nationalrätin Priska Seiler Graf wollte gemeinsam mit dem Walliser Nationalrat Mathias Reynard das SP-Präsidium übernehmen. Nach Reynards Absage zieht nun auch sie sich offiziell zurück.

15.06.2020 / 08:45 / von: abl
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Nach Mathias Reynard will nun auch Priska Seiler-Graf das SP-Präsidium nicht mehr übernehmen. (Bild: twitter.com/@seilergraf)

Nach Mathias Reynard will nun auch Priska Seiler-Graf das SP-Präsidium nicht mehr übernehmen. (Bild: twitter.com/@seilergraf)

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Der Walliser SP-Nationalrat Mathias Reynard hat in einem Zeitungsinterview am Morgen erklärt, er wolle in die Kantonsregierung und ziehe sich deshalb aus dem Rennen um das SP-Präsidium zurück.

Nun hat auch seine Co-Kandidatin Priska Seiler Graf auf Twitter bekanntgegeben, dass sie nicht mehr für das Präsidium kandidieren will.

 

@MathiasReynard und ich ziehen unsere Kandidatur fürs SP-Präsidium zurück. Ich bin überzeugt, zusammen wären wir das richtige Team gewesen, daher kommt für mich eine weitere Kandidatur nicht in Betracht. Ich wünsche Mathias von Herzen viel Glück für den Wahlkampf im Wallis! pic.twitter.com/RrfI0hrc8J

— Priska Seiler Graf (@seilergraf) June 15, 2020

 

Damit dürfte das Duo aus der Zürcher Nationalrätin Mattea Meyer und dem Aargauer Nationalrat Cédric Wermuth gute Chancen haben.

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