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Auch Umzugsfirmen leiden unter der Coronakrise

Ende März ist wieder Hochsaison bei Zügelfirmen ist. Doch in diesem Jahr gibt es für die Firmen nichts zu lachen. Die Coronakrise setzt ihnen zu.

28.03.2020 / 16:49 / von: slu/vme
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Momentan läuft das Geschäft aber noch, denn viele müssen ihre Wohnung auf Ende März verlassen. (Screenshot: TELE TOP)

Momentan läuft das Geschäft aber noch, denn viele müssen ihre Wohnung auf Ende März verlassen. (Screenshot: TELE TOP)

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Jeden Tag muss André Widmer von Fritschi Transporte und Umzüge AG damit rechnen, dass der Bundesrat einen Umzugsstopp ausruft. Das wäre ein Todesurteil für die gesamte Branche, und bringen würde es nicht viel: «So würde man die Termine einfach rausschieben, ob nachher aber alles bewältigt werden kann, ist eine andere Frage», so André Widmer.

Momentan läuft das Geschäft aber noch, denn viele müssen ihre Wohnung auf Ende März verlassen. Anders sieht es in ca. 2 Wochen aus. Ab da haben Sie laut Widmer einen Nachfrageeinbruch von 70 bis 80 Prozent. Wenn dann keine Arbeit mehr vorhanden sei, muss auch die Fritschi Transporte und Umzüge AG Kurzarbeit beantragen.

Davon lassen sich die Verantwortlichen aber noch nicht runterziehen. Jetzt geht es hauptsächlich mal darum, die Massnahmen vom Bund, wie Hände waschen und Abstand halten, so gut wie möglich einzuhalten.

TELE TOP hat ein Umzugsunternehmen bei der Arbeit in der Coronakrise besucht:

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