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Baby-Elefant Umesh im Zoo Zürich an lebensbedrohlichem Virus erkrankt

Der zweijährige Elefantenbulle Umesh des Zoo Zürich ist an einem für Asiatische Elefanten typischen und in der Zoowelt gefürchteten Virus erkrankt. Eine Behandlung wurde sofort eingeleitet. Der Ausgang ist ungewiss, der Zustand von Umesh kritisch.

27.06.2022 / 14:27 / von: kwi
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Umesh und Omysha im Zoo Zürich. (Bild: Zoo Zürich, Enzo Franchini)

Umesh und Omysha im Zoo Zürich. (Bild: Zoo Zürich, Enzo Franchini)

Tierpflegerin Sabrina Markzoll bei der Behandlung von Umesh. (Bild: Zoo Zürich, Nicole Schnyder)

Tierpflegerin Sabrina Markzoll bei der Behandlung von Umesh. (Bild: Zoo Zürich, Nicole Schnyder)

Medizinische Behandlung von Umesh in der Hintergrundanlage mit Kuratorin Cordula Galeffi (stehend). (Bild: Zoo Zürich, Nicole Schnyder)

Medizinische Behandlung von Umesh in der Hintergrundanlage mit Kuratorin Cordula Galeffi (stehend). (Bild: Zoo Zürich, Nicole Schnyder)

Tierarzt Jean-Michel Hatt und Tierpflegerin Sabrina Markzoll bei der Behandlung von Umesh in der Hintergrundanlage. (Bild: Zoo Zürich, Nicole Schnyder)

Tierarzt Jean-Michel Hatt und Tierpflegerin Sabrina Markzoll bei der Behandlung von Umesh in der Hintergrundanlage. (Bild: Zoo Zürich, Nicole Schnyder)

Elefant Umesh bei seiner Behandlung im Hintergrund des Zoo Zürich. (Bild: Zoo Zürich, Nicole Schnyder)

Elefant Umesh bei seiner Behandlung im Hintergrund des Zoo Zürich. (Bild: Zoo Zürich, Nicole Schnyder)

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Im Zoo Zürich, wie in vielen anderen Zoos, wird regelmässig auf das Virus Elephant Endotheliotropic Herpes Virus (EEHV) getestet. Am Donnerstag wurde das Virus im Blut des am 5. Februar 2020 im Zoo Zürich geborenen Elefantenbullen Umesh entdeckt. Die darauffolgende umfassende Blutuntersuchung zeigte besorgniserregende Veränderungen, woraufhin die Tierärzte entschieden, sofort eine Therapie zu starten.

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