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Bevölkerung von Riedikon wehrt sich mit VCS gegen Strassenlärm

Obwohl in Riedikon ein Grossteil der Einwohner dem Durchgangsverkehr ausgesetzt ist, plant der Kanton beim Umbau der Durchgangsstrasse keine Lärmschutzmassnahmen. Dieses Vorgehen wird vom VCS stark kritisiert.

17.10.2019 / 11:37 / von: mco
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Der VCS Zürich kämpft zusammen mit 140 direkt betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern in Riedikon um einen Ausbau von Lärmschutzmassnahmen. (Screenshot: Google Maps)

Der VCS Zürich kämpft zusammen mit 140 direkt betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern in Riedikon um einen Ausbau von Lärmschutzmassnahmen. (Screenshot: Google Maps)

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In Riedikon, einem Weiler südlich von Uster, wird die zentrale Durchgangsstrasse, die rund 20’000 Autos täglich passieren, wesentlich umgebaut. Beinahe alle der zirka 770 EinwohnerInnen und Einwohner sind von dieser grossen Verkehrsmenge stark beeinträchtigt, heisst es in einer gemeinsamen Medienmitteilung des VCS und der Bevölkerung von Riedikon.

Trotz des massiven Umbaus sehe das kantonale Tiefbauamt weder eine Veranlassung, für mehr Lärmschutz zu sorgen, noch überhaupt die Stassenlärmfrage vertieft abzuklären. Das sei nicht akzeptabel, bemängelt der VCS Zürich. Deshalb habe der VCS zusammen mit 140 direkt betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern in Riedikon eine Einsprache gegen den Umbau eingereicht.

Der Kanton plant beim Umbau, den Oberbau der Strasse beinahe komplett zu erneuern, die Bushaltestellen und Zebrastreifen zu verlegen und die Strasse noch einmal zu verbreitern, damit der Verkehr noch besser fliesst. 

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