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Bisher 1'000 Anmeldungen für Zürcher Serien-Tests

Die Zürcher Gesundheitsdirektion zeigt sich mit dem bisherigen Verlauf der repetitiven Tests zufrieden. Rund 1'000 Institutionen, Unternehmen und Schulen haben sich bereits für die wöchentlichen Corona-Tests angemeldet.

07.04.2021 / 11:49 / von: sda/asl
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Im Kanton Zürich haben sich bisher 1'000 Unternehmen und Schulen für die repetitiven Tests angemeldet. (Symbolbild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)

Im Kanton Zürich haben sich bisher 1'000 Unternehmen und Schulen für die repetitiven Tests angemeldet. (Symbolbild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)

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Die Zürcher Gesundheitsdirektion ist mit dem bisherigen Verlauf der repetitiven Tests zufrieden: Es hätten sich bereits über 1'000 Unternehmen, Institutionen und Schulen für die kostenlosen, wöchentlichen Corona-Tests angemeldet. In den 1'000 Institutionen arbeiten und lernen insgesamt 60'000 Mitarbeitende, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen, teilte die Gesundheitsdirektion am Mittwoch auf Twitter mit.

Getestet wird bei diesen repetitiven Tests mit der so genannten «Pool-Methode». Dabei werden mehrere Personen gemeinsam getestet, indem ihre Speichelproben zusammengemischt werden. Das ist günstiger als alle Personen einzeln zu testen.

Fällt eine «Pool»-Probe positiv aus, müssen alle Mitarbeiter oder Schüler dieser Gruppe einzeln zum PCR-Test antreten. Für das Zusammenmischen der Proben müssen die Institutionen jedoch einen «Pool-Manager» bestimmen, der dafür Schutzkleidung anziehen muss.

Anders als beim Schnelltest liegt bei diesen Massentests das Resultat zudem nicht schon nach 15 Minuten vor sondern erst nach 24 bis 36 Stunden, weil es sich um verlässlichere PCR-Tests handelt. Weil das Vorgehen komplizierter ist als von vielen Unternehmen und Schulen erhofft, stand die Gesundheitsdirektion in den vergangenen Tagen erneut in der Kritik.

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