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Bürgerliche lernen nichts aus den Niederlagen vom Sonntag

Der Vorwurf kommt von den linken Parteien. Die Bürgerlichen im Kanton Zürich haben am Sonntag zwei Abstimmungen verloren. Beide sind im Parlament ohne grosse Kompromisse durchgekommen, wurden vom Volk aber abgelehnt. Für die linke Seite im Parlament ist das ein klares Zeichen von den Wählern.

12.02.2019 / 18:23 / von: mle
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In der Debatte um den Rosengartentunnel lehnen die Bürgerlichen die Änderungsanträge der Linken ab. (Screenshot: TELE TOP/Visualisierung Kanton Zürich)

In der Debatte um den Rosengartentunnel lehnen die Bürgerlichen die Änderungsanträge der Linken ab. (Screenshot: TELE TOP/Visualisierung Kanton Zürich)

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«Am Sonntag noch zwei Niederlagen, am Montag geht es aber weiter wie bisher, die Bürgerlichen habe nichts gelernt», sagt SP-Fraktionspräsident Markus Späth-Walter. In der Debatte um den Rosengartentunnel lehnen die Bürgerlichen die Änderungsanträge der Linken ab.

Genau so sei das bei der Beratung im Hunde und Wassergesetz gewesen, erinnert der SP-Politiker. Beim Volk war Endstation und genau so werde es beim Tunnel enden. Bei der SVP kommt diese Prognose nicht gut an. Die Vorlagen können nicht verglichen werden, und ausserdem wolle auch die Stadtregierung den Tunnel. «Und diese ist alles andere als bürgerlich», sagt SVP-Präsident Konrad Langhart.

Die Reaktionen der Parteien, im Beitrag von TELE TOP:

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