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Corona-Backboom freut die lokalen Müllereibetriebe

Seit Anfang der Corona-Krise boomt das Backen in der trauten Stube. Lokale Müllereibetriebe haben teils eine Vervielfachung ihres Umsatzes verzeichnet - so auch die Mühle Oberembrach.

13.01.2021 / 19:05 / von: svb/mma
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Die Müllereibetriebe profitieren vom Backboom in der Corona-Krise. (Screenshot: TELE TOP)

Die Müllereibetriebe profitieren vom Backboom in der Corona-Krise. (Screenshot: TELE TOP)

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«Während dem Lockdown konnte die Mühle Oberembrach ihren Umsatz verdreifachen», sagt Geschäftsführer Urs Brunner im Interview mit TELE TOP. Zwar sei seit dann der Umsatz wieder etwas zurück gegangen aber dennoch stabil höher geblieben als in den Vorjahren. Diese angestiegenen Verkaufszahlen sind fast ausschliesslich auf Privatkunden zurückzuführen. «Die Aufträge für Bäckereien sind sogar leicht zurückgegangen», so Brunner. Er erklärt sich dieses Phänomen mit zwei Faktoren: Zum einen habe ein Mehlmangel bei den Detailhändlern während des Lockdowns dazu geführt, dass Kunden sich nach alternativen Quellen umschauten. Zum anderen sei das Backen, in Zeiten erschwerten Reisens wohl von vielen Leuten als Freizeitbeschäftigung wiederentdeckt worden.

Auch im Kanton Thurgau spüren, laut der «Thurgauer Zeitung», die lokalen Mühlen einen Backboom. Vor allem Mehl aus weniger bekannten Getreidesorten wie etwa Urdinkel sei hoch im Trend.

TELE TOP hat die Mühle Oberembrach besucht und über den Backboom gesprochen:

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