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Crossair-Absturz vor 20 Jahren: Zeitzeugen erinnern sich

Vor zwanzig Jahren stürzt ein Crossair-Flugzeug kurz vor der Landung am Flughafen Kloten in ein Waldstück bei Bassersdorf ZH. Von den 33 Insassen überleben neun das Unglück. Der Chef der Gemeindepolizei Bassersdorf - damals als Erster am Unfallort - erinnert sich.

24.11.2021 / 18:55 / von: sda/mst/mma
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Vor 20 Jahren kam es in Bassersdorf zum Absturz. (Bild: Marcel Vogler)

Vor 20 Jahren kam es in Bassersdorf zum Absturz. (Bild: Marcel Vogler)

Nur neun von 33 Insassen überleben den Absturz. (Bild: Marcel Vogler)

Nur neun von 33 Insassen überleben den Absturz. (Bild: Marcel Vogler)

Der Flug kam von Berlin her. (Bild: Marcel Vogler)

Der Flug kam von Berlin her. (Bild: Marcel Vogler)

Auch zwanzig Jahre danach beschäftigt der Absturz insbesondere die Menschen, die das Unglück hautnah miterlebten. (Bild: Marcel Vogler)

Auch zwanzig Jahre danach beschäftigt der Absturz insbesondere die Menschen, die das Unglück hautnah miterlebten. (Bild: Marcel Vogler)

Das Unglück vom 24. November 2001 ist unter anderem auf menschliches Versagen zurückzuführen. (Bild: Marcel Vogler)

Das Unglück vom 24. November 2001 ist unter anderem auf menschliches Versagen zurückzuführen. (Bild: Marcel Vogler)

Der Pilot hatte die Mindestflughöhe unterschritten, ohne die Piste sehen zu können. (Bild: Marcel Vogler)

Der Pilot hatte die Mindestflughöhe unterschritten, ohne die Piste sehen zu können. (Bild: Marcel Vogler)

Den Flieger zerriss es in drei Teile. (Bild: Marcel Vogler)

Den Flieger zerriss es in drei Teile. (Bild: Marcel Vogler)

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Es ist Samstag, kurz nach zehn Uhr abends. Über dem Flughafen Zürich hängt Nebel, und es schneit. Beim Anflug auf Piste 28 passiert es: Ein Crossair-Jumbolino des Typs Avro RJ 100 fliegt zu tief und stürzt vier Kilometer vor der Landebahn in ein Waldstück bei Bassersdorf. Nur neun von 33 Insassen überleben den Absturz, unter den Toten sind auch der Pilot und der Co-Pilot.

RADIO TOP blickt auf die Tragödie zurück:

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Der Crossair-Flug LX3597 war kurz nach 21 Uhr in Berlin-Tegel gestartet und hätte eine gute Stunde später in Kloten landen sollen. Das Unglück vom 24. November 2001 ist unter anderem auf menschliches Versagen zurückzuführen. Der Pilot hatte die Mindestflughöhe unterschritten, ohne die Piste sehen zu können.

Auch zwanzig Jahre danach beschäftigt der Absturz insbesondere die Menschen, die das Unglück hautnah miterlebten. Der Chef der Gemeindepolizei Bassersdorf, Thomas Rutz, war damals als Erster im Waldstück angekommen. «Es war dunkel, es schneite, es war surreal», sagt er gegenüber TELE TOP. Auch Marcel Vogler, der als Oberleutnant der Feuerwehr Bassersdorf im Einsatz war, erinnert sich zurück: «Den Flieger zerriss es in drei Teile».

Im Beitrag von TELE TOP erzählen verschiedene Zeitzeugen, wie sie das Unglück erlebten:

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